Fußballsaison 2019/2020

      Carlos schrieb:

      Ich will, dass der Kovac zur Winterpause zum BVB kommt.


      Das wäre aber mal ein Kontrastprogramm von Favre zum "Law and Order"-Fan Nico Kovac!
      Wäre aber durchaus interessant! :rau:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:
      Laut dem Paten vom Tegernsee hat sich doch ein Teil der Mannschaft gegen den Trainer gestellt, ist ja mittlerweile schon normal. Hat ja beim Ancelotti schon geklappt, nun hat man den Kovac auch weggestreikt. Ein Trainer gehört zum Team, er versucht alles um die Mannschaft erfolgreich zu machen. Dann so eine Leistung wie gegen Frankfurt abzuliefern, mit dem Hintergrund den Trainer zu stürzen, in eine Schweinerei und zeugt von fehlendem Teamgeist. Sollten die Dortmunder Spieler das gleiche mit Favre vorhaben, soll sie der Fußballgott mal so richtig bestrafen. Aber auch ein watzke sollte sein Verhalten überdenken, ob es schlau ist, regelmäßig den Klopp zu hofieren und von gemeinsamen Zeiten zu schwärmen. Die Zeiten kommen, genauso wie Kloppo, nicht zurück nach Dortmund. Die sollen froh sein, dass ein Favre sich auf ein Vertrag eingelassen hat.
      Puh, in Mainz sind die meisten Fans froh, dass Schwarz nun nicht mehr Trainer ist . Es hat von Anfang an nie so richtig gepasst. Die Bundesliga ist einfach noch eine Nummer zu groß für ihn. Jetzt hätten wir gerne den Kovac, was aber wohl nicht zu realisieren wäre. Angeblich wurden aber der schöne Bruno und Keller schon in Mainz gesichtet. Auf jeden Fall sollte diesmal ein erfahrener Trainer kommen.
      Nothing in life ist to be feared. It is only to be understood. (Marie Curie)
      Zum Spiel freiburg vs. Frankfurt kann ich nur eins sagen; hoffentlich wird der Abraham für 10 Spiele gesperrt, das Foul ein paar Minuten vorher war schon rotwürdig, von hinten in die Knochen. Mit seiner aggressiven Art ist er mir schon beim gladbach Spiel aufgefallen. Als Fan würde ich mich schämen für so einen Idioten.

      Neu

      Zwei Blackout´s bestimmen das Spiel!

      Lange Zeit sah es so aus, als könnte die Eintracht einen oder mehrere Punkte aus dem Breisgau entführen. Zwar hatten die Freiburger den etwas besseren Beginn, aber dann kamen die Adlerträger besser auf und hatten durch Martin Hinteregger ihre erste Chance (12.). Dann war das Spiel lange ausgeglichen. Freiburg schoss etwas öfter auf das von Rönnow wieder gut gehütete Tor, die gefährlicheren Möglichkeiten hatte aber die Eintracht.

      Eigentlich waren alle schon gedanklich beim Pausentee, als sich Blackout Nr. 1 ereignete.

      Ein Blackout mit schweren Folgen für die Eintracht.

      Gelson Fernandes -bereits seit der 26. Minute wegen eines taktischen Fouls mit Gelb belastet- steigt an der Außenlinie hart gegen Schmid ein und sieht dafür zu Recht erneut Gelb und somit Gelb-Rot und wird des Feldes verwiesen.
      Einem Routinier wie Fernandes darf so ein dummes und unnötiges Foul wenige Minuten vor der Pause nicht passieren. So hat er sein Team entscheidend geschwächt!

      Zur 2. Halbzeit kommt die dezimierte Eintracht mit Dominik Kohr für Goncalo Paciencia auf den Platz und zeigte sich zunächst unbeeindruckt von der gelb-roten Karte.

      Die Anfangsminuten gehören den Adlern, doch der SC Freiburg verstärkte nach und nach den Druck. Freiburg tauscht den Ex-Frankfurter Waldschmidt gegen Grifo aus, doch bei Kontern waren die Jungs von Adi Hütter stets gefährlich und die Freiburger machten in dieser Phase wenig aus ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit.
      Die Adlerträger übernehmen nun die Kontrolle über das Spiel und schnüren Freiburg in deren Hälfte ein.In der 77. Minute -quasi aus dem Nichts heraus- dann das 1:0 für den SC.

      Günther flankt flach in den Strafraum, der Ball kommt zu Petersen und der Nationalspieler lässt sich die Chance nicht entgehen. Freiburg führt 1:0 - verdient ist diese Führung nicht.

      Die Eintracht verstärkt nun ihre Bemühungen, ein Tor zu erzielen, weiter. Die Eintracht wirft nun alles nach vorne, Martin Hinteregger rückte mehr und mehr ins Sturmzentrum, hatte ein paar Chancen, doch der Ausgleich will einfach nicht gelingen.

      Der Krimi ging dann in die Verlängerung; 4 Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt. Die Eintracht ist weiter um den Ausgleich bemüht, bringt aber das Leder nicht im Tor von Flekken unter.

      Dann der nächste Blackout, eine Szene, über die nicht nur Fußball-Deutschland noch einige Zeit sprechen wird.

      Ein Befreiungsschlag der Freiburger in der 95. Minute (1) geht ins Seitenaus. David Abraham will schnell den Ball wieder auf´s Feld bringen. Auf dem Weg zum Ball kommt ihm Freiburg ´s Trainer Christian Streich in die Quere. Der ruft Abraham noch ein paar -wahrscheinlich keine gut gemeinten- Ratschläge zu, David Abraham tickt aus und checkt den Freiburger Coach in Eishockey-Manier so heftig, dass er wie vom Blitz getroffen umfällt und auf dem Rücken landet.
      Darauf hin stürmt die komplette Freiburger Bank auf Abraham zu und bedrängen den Kapitän der Eintracht und Grifo´s Hand landet mehrfach im Gesicht des Argentiniers.

      Die rote Karte für David Abraham war für sein außerordentlich unsportliches Verhalten die logische Konsequenz. Die nächsten Wochen darf sich der Argentinier die Spiele seines Arbeitgebers von der Tribüne aus betrachten.

      In der 98. Minute greift dann noch der VAR ein und letztlich wird Grifo wegen seines Einsatzes gegen Abraham ebenfalls noch mit Rot bestraft.

      Unabhängig von den geschilderten Vorkommnissen muss festgestellt werden, dass die Eintracht nun seit Jahren-auch unter Trainer Adi Hütter- nicht in der Lage ist, die wichtigen Spiele zu gewinnen. Sei es in Gladbach, sei es in Lüttich oder jetzt in Freiburg.

      Die Eintracht hätte immer einen großen Schritt nach vorne machen können, doch dieser Schritt, der die Eintracht zu einem Top-Team gemacht hätte, blieb aus. Die Schritte machten Andere. Gestern war es Freiburg, die jetzt mit 21 Punkten vom 4. Tabellenplatz grüßen.

      Uns bleibt nur, die Wunden zu lecken und über die Unsportlichkeit von David Abraham zu sprechen.Im trüben Herbst hätten wir uns sicher andere Themen gewünscht.

      Nur die SGE!
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
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