Fußballsaison 2018 / 2019

      Rock´in all over Europe – Inter Mailand : Eintracht Frankfurt 0 : 1!
      Wahnsinn, Eintracht Frankfurt rockt Europa und noch immer ist kein Ende abzusehen! Der Jubel kannte nach dem Spiel schier keine Grenzen mehr, als der Schiedsrichter nach 96 Minuten das Europa-Pokal-Spiel in Mailand abpfiff.
      Mehr als 15.000 Fan´s im Stadion und Millionen an den Bildschirmen in ganz Deutschland freuten sich über die großartige Leistung der Adlerträger aus Frankfurt. Am heutigen Freitag erfolgt die Auslosung des Viertel- und Halbfinales der Euroleague und gegen 13:00 Uhr werden wir sehen können, gegen wen die Eintracht-Rock-Oper in eine weitere Verlängerung geht. Arsenal, Chelsea, Valencia oder Neapel dürften die größten Brocken in diesem Los-Topf sein.
      Aber wie sang Simone Falette so treffend:

      „Ob Rom, Mailand oder London, Moskau, Wien oder Athen,
      ob mit Bus oder Bahn, ob mit Flugzeug, scheißegal,
      Eintracht Frankfurt international“!

      Eins steht allerdings fest. Keine der noch im Lostopf verbliebenen Mannschaften wird unsere Eintracht unterschätzen. Zu souverän, zu clever und zu überzeugend waren die Auftritte der Adlerträger bisher in den Spielen der Euroleague. So auch gestern in Mailand im Guiseppe-Meazza-Stadion. Kaum war angepfiffen schon hätte Sebastien Haller das 0:1 erzielen können, doch der Ball prallte noch an die Latte. Drei Minuten später war es dann aber so weit. Luka Jovic ersprintete einen langen Befreiungsschlag aus der Abwehr, setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und lupfte den Ball ins Netz! Groß war der Jubel in nah und fern. Genauso hatten sich das Trainer, Spieler und Fans vorgestellt. Jetzt musste Inter Mailand gewinnen und noch mindestens zwei Tore erzielen.
      Doch so sehr sich die Nerazurri auch bemühten, sie blieben immer im dichten Defensiv-Block der Eintracht hängen. Egal ob Hinteregger, Hasebe oder N´Dicka alle brachten eine herausragende Leistung. Aber auch Offensiv ergaben sich Möglichkeiten für die Eintracht. Das vermeintliche 2:0 von Haller war leider abseits (22.) und Mijat Gacinovic (39.) und wiederum Luka Jovic (40.) scheiterten nur knapp.

      In Halbzeit 2 versuchte Inter, dass Ruder gegen die starken Frankfurter noch einmal herum zu reißen und intensivierte seine Offensivbemühungen. Aber letztlich blieben es nur Bemühungen, denn die Eintracht kämpfte und ackerte ohne Unterlass und verteidigte den Vorsprung. Auch vergaßen die Adlerträger selbst das stürmen nicht und kamen zu einer ganzen Reihe von aussichtsreichen Möglichkeiten z.B. von Haller (55.), Gacinovic (56.), Jovic (61./68.) und Filip Kostic (65./78.).
      Doch ein Treffen wollte nicht fallen. Da die Italiener ihre Verteidigung zum Ende hin fast völlig auflösten, um evtl. doch noch ein oder zwei Tore zu schießen, hatte die Eintracht Möglichkeiten zu Kontern in Hülle und Fülle. Den letzten vergab Luka Jovic in der 94. Minute, als er einen Kopfballhammer auf´s Tor setzte aber am Torwart, dem mit Abstand besten Spieler von Internationale, scheiterte.
      Dann aber gab es kein Halten mehr. Nach 96. Minuten pfiff der Schiedsrichter ab und es stand fest. Eintracht Frankfurt ist die letzte deutsche Mannschaft, die noch in einem europäischen Wettbewerb steht!

      Was es für ein Kampf gewesen war, sah man den Spielern an, die sich nach dem ersten Jubel einfach auf ihren Hintern fallen ließen und in Ruhe durchatmeten. Ein Symbol für den hohen Einsatz, den die Spieler gefahren hatten, war der überragende Sebastian Rode. Der Spielkommentator von RTL meinte, Rode würde von einem Ganzkörperkrampf geschüttelt, als er sich am Spielfeldrand von einem Physio einrenken ließ. Magenkrämpfe plagten den Kämpfer über lange Zeit, aber Rode spielte fast bis zur endgültigen Erschöpfung weiter.

      Wen soll man heute, ein paar Stunden nach der Schlacht um San Siro, in einer Analyse noch erwähnen ohne dass man die Leistungen eines Anderen schmälert oder gar vergisst. Das ist keine einfache Aufgabe für einen Berichterstatter. Daher sollen hier nur noch 2 Personen stellvertretend für alle Beteiligten besonders erwähnt werden.

      Zum einen ist dies Christian Peintiger, der seinen Cheftrainer souverän vertrat und an der Linie coachte, als würde er jedes Jahr ein solches Viertelfinale mit seinem Team erreichen. Hut ab – tolle Leistung Peinti!

      Der Zweite, der hier erwähnt werden sollte steht als Synonym für den Teamgeist, der die Mannschaft beflügelt. Es ist Marc Stendera, der nach Wochen ohne Einsatz, nun in der Schlussphase eingewechselt wurde und spielte, als wäre er bei jedem Spiel dabei gewesen. Hut ab, auch von der routinierten und guten Einstellung eines Spielers, der nicht oft zu den ersten 13 oder 14 ersten Spielern des Teams gehört.

      Wir haben unseren Bericht mit einer Abwandlung eines Songs von Status Quo (Rock´in all over the world) begonnen und wollen den Bericht auch mit einem Ausflug in die Welt der Musik beenden. Einer dieser Songs, die uns einfielen, ist wieder von Status Quo, die damals fragten „What ever you want?“ und Queen konstatierte „I want it all and I want it now“ und die Fans unserer Eintracht antworten auf die Frage unisono nur noch

      "Baku, Baku, wir fahren nach Baku!"

      Zwar ist der Weg dahin noch weit, aber wir denken, dass unsere Adler eine gute Chance haben, dieses Finale zu erreichen und die Wünsche und Hoffnungen von vielen Menschen zu erfüllen. Nur die SGE! :laola:

      Nachtrag:
      Die Auslosung für das Viertelfinale ist jetzt vorbei.
      Am 11. April trifft die Eintracht in Lissabon auf Benfica. Das Rückspiel findet am 18.04.2019 in Frankfurt statt.

      Ein schwieriges, interessantes aber auch machbares Los! :lupf:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:
      Vielen Dank den Gratulanten!
      Für einen Fan von Eintracht Frankfurt ein eher ungewohntes Gefühl!
      Meine Analyse hat etwas gedauert, aber so ist das eben, wenn man einem Beruf nachgeht! Online war es übrigens im Original schon um 11:00 Uhr.

      Ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten!
      :winkwink:
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      @mike1860 - wenn ich dafür Geld bekäme ...... könnte ich öfter nach Fuerte fliegen. :ätsch:

      @PeterM - das ist kein kleiner Wermutstropfen. Wegen diesen Schwachköpfen werden unsere Jungs ohne Fan-Unterstützung im Stadion von Bernfica sein. Da fehlt mir jegliches Verständnis, aber ich habe schon versucht, mit Ultras über das Thema Pyro-Technik im Stadion zu sprechen. Das führt leider zu nix. Da fehlt jegliches Unrechtsbewusstsein. :wut:
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      Guggst Du hier Detlef:

      zwiebackdancer schrieb:

      @PeterM - das ist kein kleiner Wermutstropfen. Wegen diesen Schwachköpfen werden unsere Jungs ohne Fan-Unterstützung im Stadion von Bernfica sein. Da fehlt mir jegliches Verständnis, aber ich habe schon versucht, mit Ultras über das Thema Pyro-Technik im Stadion zu sprechen. Das führt leider zu nix. Da fehlt jegliches Unrechtsbewusstsein.


      Darauf bezog sich die Zustimmung von Peter M :thumbsup:

      @PeterM - Daaaaaanke
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      Und das meinte ich vor einigen Wochen mit meiner Kritik an Peter Fischer. Als Präsident muss man sich gut überlegen was man von sich gibt, besonders wenn man schon unter Beobachtung steht und weiß, dass es einige Problemfans unter den eigenen Anhängern gibt. Da palaver ich nicht einfach so, dass es brennen wird im Stadion etc. Da fühlen sich doch die Chaoten mit bestätigt. Nachher auf die Polizei draufhauen ist auch keine Lösung. Vielleicht sollten die Buli-Vereine doch mal die Einsätze der Polizei an den eigenen Heimspielen bezahlen müssen, dann würde die Reaktion anders ausfallen. Bei manchen Vereinen sind das hausgemachte Probleme.
      Gestern Mailand, morgen Nürnberg - der Alltag hat uns wieder!
      Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Nürnberg

      Der 5. gegen den 18. der Tabelle! Eigentlich eine klare Sache, wird gar mancher Fußballfan denken. Doch man sollte die Nürnberger nicht so schnell abschreiben, denn bereits in der Vorrunde reichte es für die Eintracht gerade noch zu einem Unentschieden in der Frankenmetropole.

      Auch jetzt geben sich die Nürnberger selbstbewusst. Club-Trainer Boris Schommers sagte, er habe eine Idee, wie man in Frankfurt etwas holen könne. Zuletzt sei sein Club immer stärker geworden. Dies soll auch in Frankfurt beibehalten werden. Ein Punkt soll in die Heimat mitgenommen werden. Mutige Worte und man wird sehen, ob die Nürnberger Spieler den Worten ihres Trainers Taten folgen lassen.

      Bei der Eintracht werden sicher wieder einige Spieler rotieren, um die Belastungen in Grenzen zu halten. Wer dies sein könnte, kann von hier aus nicht beantwortet werden, aber evtl. bleibt Sebastien Haller zunächst auf der Bank, da er in Mailand an Magenkrämpfen litt und sicher eine Ruhepause gebrauchen kann. Für ihn steht Goncalo Pacienza bereit und möglicher Weise ist auch Ante Rebic wieder fit und kann zum Einsatz kommen. Auch Filip Kostic, der erneut an der Linie auf und ab flitzte, als ginge es um sein Leben oder Sebastian Rode könnten zunächst auf der Bank Platz nehmen. Jetro Willems, Johnny De Guzmann oder auch Taleb Tawatha könnten hier zum Einsatz kommen. Aber letztlich sind das alles Spekulationen, denn nur Trainer Adi Hütter und sein Stab haben den Überblick und können das Leistungsvermögen der Spieler bewerten.

      Wir vermuten, dass die Clubberer einen dichten Abwehrriegel aufbauen und es so den Adlerträgern schwer machen werden. Hier sind Geduld und Konzentrationsfähigkeit gefragt. Tugenden also, die die Eintracht in dieser Saison schon mehrfach bewiesen hat.

      Wir hoffen, dass das Team schnell zwischen Euroleague-Festtag und Bundesliga-Alltag wechseln kann und das Adi Hütter erneut das richtige Näschen bei der Aufstellung haben wird. Wenn dem so ist, können die Adlerträger ihren Anspruch auf einen Platz unter den Top-Five der Bundesliga festigen.

      Nur die SGE! :lupf:
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      Dank Marco Reus ein Last Minute Sieg meines BVB in Berlin.
      Hoffentlich war das der Auftakt zu einem positiven Saisonfinale und die Krise ist vorbei.
      Jetzt erstmal Länderspielpause und dann sind hoffentlich wieder alle an Bord !!!
      Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können. William Lyon Phelps (1865-1943)

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      Nach der Kür folgte die Pflicht!

      Auch gegen Nürnberg setzte die Eintracht ihre Serie von nunmehr 13 ungeschlagenen Spielen im Jahr 2019 fort und schlug den 1. FC Nürnberg hochverdient mit 1:0. Wie bereits am Donnerstag gegen Mailand gab die Chancenauswertung einen kleinen Grund zur Kritik, was aber den sehr guten Gesamteindruck der Hütter-Elf nicht schmälerte.

      Die Eintracht brauchte zu Beginn der Partie ein paar Minuten um von Euro-Gala auf Bundesliga-Alltag umzuschalten und so gehörte die erste Chance des Spiels den Franken, die lt. Trainer Schommers einen Plan hatten, aus Frankfurt etwas mitzunehmen. Doch der nicht ungefährliche Kopfball von Hanno Behrens ging über das von Kevin Trapp, erneut souverän, gehütete Tor. Das war es dann aber auch mit dem Plan aus Nürnberg.

      Von da an rollte die Frankfurter Angriffsmaschinerie ein ums andere Mal auf das Tor von Matheina. Wie groß die Überlegenheit der Adlerträger an diesem Samstag gewesen ist, zeigt die Spiel-Statistik. 60 Ballbesitz, 2 Lattentreffer (Kostic 36. Minute und Pacienca 58. Minute) und 25 : 9 Torschüsse!

      Trotz dieser Überlegenheit dauerte es bis zur 30. Minute, bis das erste Mal der Torjubel durch die Arena brandete. Hinteregger passte zu Luka Jovic, der spielte einen feinen Pass in die Spitze, Filip Kostic passte quer und der mitgelaufene Martin Hinteregger vollendete die von ihm eingeleitete Situation und schob in Stürmermanier zum hochverdienten 1:0 ein.

      Hinteregger, der sich in Frankfurt vom guten Bundesliga- zu einem internationalen Klasse-Spieler (so Adi Hütter) entwickelt hat, meinte nach dem Spiel „Zu 90 geht das Tor auf die Beiden“ (Jovic und Kostic).
      Da Kostic in der 36. Minute mit seinem Lattentreffer Pech hatte, ging es mit 1:0 in die Pause.

      Nach dem Seitenwechsel brannte die Eintracht erneut ein Chancenfeuerwerk ab und drängte auf eine schnelle Entscheidung. Doch entweder rettete wieder die Latte (58.) oder das Gesicht von Nürnbergs brasilianischem Verteidiger Ewerton, der einen fulminanten Schuss Sebastien Hallers blockte. Luka Jovic und nochmals der bärenstarke Kostic vergaben weitere Chancen.

      Oftmals rächt sich in solchen Spielen die mangelhafte Chancenauswertung. So musste auch die Eintracht bangen, als die Nürnberger in der Schlussphase quasi die Verteidigung auflösten und mit Mann und Maus nach vorne stürmten. So zwang Törles Kevin Trapp in der 80. Minute zu einer Glanzparade. Allerdings stand Törles dabei im Abseits und drei Minuten danach wehrte Trapp –der wieder ein guter Rückhalt seines Teams war- einen fulminanten Schuss von Hanno Behrens ab und lenkte diesen zur Ecke.
      In der 90. Minute wurde ein Treffer des zwischenzeitlich eingewechselten Ante Rebic wegen Abseits von Bibiana Steinhaus nicht gegeben. Der Viedeoassistent in Köln hatte sich eingeschaltet und zu Recht auf die Abseitsstellung hingewiesen.

      Dann war es aber soweit! Das Spiel war zu Ende; eine erfolgreiche aber auch anstrengende Woche ist zu Ende gegangen. Das waren 3 Spiele, 3 Siege, 9 Punkte und 5:0 Tore! Die Ausbeute einer Spitzenmannschaft. Das sah auch Trainer Adi Hütter so. Wer nach 26 Spielen in der Bundesliga 46 Punkte gesammelt hat, nur 1 Punkt hinter einem CL-Rang liegt und zum Tabellensechsten auch schon wieder 4 Punkte Vorsprung hat, der dürfe sich mit Fug und Recht Spitzenmannschaft nennen. Ähnlich sieht das auch Sport-Vorstand Fredi Bobic, der zu der derzeitigen Situation und der Nähe zu den CL-Ränge sagte " Wir sind Adler, und Adler jagen"!

      Nun, wir sind alle gespannt, wie diese Jagd weitergeht. Zuerst aber steht jetzt die Länderspielpause an und die Adlerträger haben Zeit zur Regeneration, wenn sie nicht mit ihren Nationalteams zu Spielen eingeladen sind. Denn trotz der Erfolge konnte man sehen, dass einige Spieler ein wenig müde waren. Die letzte Konsequenz, die letzte Entschlossenheit fehlte, so Adi Hütter. Das war aber keine Kritik und kein Erklärungsversuch. Er nahm einfach zur Realität Stellung.

      Jetzt wird das Training erst einmal runter gefahren und es werden einige freie Tage folgen, bevor sich die Eintracht wieder auf das nächste Bundesligaspiel gegen den VFB Stuttgart vorbereitet. Bis dahin hoffen wir, dass die 10 Nationalspieler aus den Reihen der Eintracht unverletzt und gesund aus dieser Länderspielpause zurückkehren.

      Bis dahin gilt - Nur die SGE!
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      :cool:

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      1:1 unserer neu formierten Nationalelf gegen Serbien. Den Ausgleich schoß Goretzka. Das 0:1 der Serben schoss ....... Frankfurt´s Luka Jovic! :freu:

      Ob diese Leistung im Qualifikationsspiel gegen die Niederlande ausreicht? Gute Chancen waren einige vorhanden, aber es fehlt halt ein Knipser! Schaun wir mal! :Hut:
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      Klar, jetzt ist erst einmal Geduld angesagt, aber wenn es eng wird mit der EM-Quali, dann ....... ;( Sonntag gegen den FC Gouda sehen wir klarer! :five:
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      Ich habe ein mäßiges Spiel gegen die serbische B-Elf gesehen. Da ist noch viel zu tun, wobei wir uns damit abfinden müssen, dass wir im Moment keine Weltklassespieler mehr haben. Mit den aktuellen Spielern kann man das von Löw so geliebteTikitaka-System nicht spielen. Ich bin auch auf den Sonntag gespannt, wobei mir eine richtige Klatsche am liebsten wäre, damit Löw endlich zurücktritt oder getreten wird.

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      Wir haben mit Sane einen der besten Außenstürmer Europas. Ich schaue mir öfter die Spiele der Premiere League an, was der Sane dort an den Tag legt ist kaum zu toppen. In der N11 muss er sich noch mit den Mitspielern einspielen, aber das wird. Wenn Reus fit ist, gehört er schon zu den besten Stürmern in Europa, gestern hat er es ja phasenweise gezeigt. Es rückten Talente wie Haverz nach, braucht nur seine Zeit. Bis zu WM in Katar werden wir wieder eine gute Truppe haben. Niederlagen gehören zu einem Neuaufbau dazu, auch wenn es gegen die Käsedealer nicht unbedingt sein müsste ;)
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