Neue Autovermietung - carElec

      Neue Autovermietung - carElec

      Neue Autovermietung – carElec

      Eigentlich sollte die Nachricht erst nach Ostern bekannt werden, aber nun ist es doch schon eher durchgesickert. Die Gruppe cabrera medina mit Hauptsitz in San Bartolomé (Lanzarote) startet am kommenden Donnerstag mit der neuen Autovermietung carElec. Die Startphase erfolgt zunächst exclusiv auf Fuerteventura, später soll das Angebot nach und nach auch auf die anderen kanarischen Inseln ausgedehnt werden.

      Wie der Firmenname andeutet, werden ausschließlich Elektrofahrzeuge angeboten. In der ersten Startphase können die Fahrzeuge an allen cicar-Stationen auf Fuerteventura angemietet werden, auf Wunsch werden die Kunden auch an den jeweiligen Hotels abgeholt. Lademöglichkeiten gibt es ebenfalls an allen cicar-Stationen.

      Außerdem werden in den nächsten Wochen Lademöglichkeiten an allen wichtigen Museen der Insel geschaffen, so dass auch große Inseltouren problemlos möglich sind. Die Ladestationen an den Museen können auch außerhalb der Öffnungszeiten genutzt werden. Verhandlungen mit verschiedenen Hotels wegen der Einrichtung von Ladestationen stehen ebenfalls kurz vor dem Abschluss.

      Für die Bezahlung des Ladens erhält der Kunde bei Anmietung eine spezielle Karte (gegen Kaution), bei Rückgabe des Fahrzeugs erfolgt dann die genaue Abrechnung. Die Fahrzeuge werden voll geladen vermietet, bei der Rückgabe sollen die Batterien zu 50 % geladen sein, somit muss der Kunde bei der Rückgabe nicht noch warten, bis die Batterien wieder geladen sind.

      Derzeit ist es leider noch nicht möglich, die Fahrzeuge am Flughafen anzumieten, da sich dort die Installation der Ladestationen verzögert hat. Sobald die Ladestationen am Flughafen vorhanden sind, können die Autos auch am Flughafen angemietet werden, ab diesem Zeitpunkt ist auch – wie bei cabrera medina und cicar üblich – die Buchung im Internet möglich.

      Im Angebot sind die Renault-Modelle Twizy und Zoe sowie die Nissan-Modelle Leaf und e-NV200 Evalia, so dass vom kleinen Spaßfahrzeug bis zum Siebensitzer für jeden Bedarf das passende Auto zur Verfügung steht. Der Renault Twizy wird auch in Zukunft nicht ab Flughafen angeboten werden.

      Gruß ennis
      Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht (irisches Sprichwort)
      @ennis

      Aber der Einfall war spitze. Hast Du dir das selber ausgedacht? Allein schon so ins Detail zu gehen, alle Achtung :appl:
      Ganz ehrlich, wenn diese Meldung nicht ausgerechnet am 1. April gekommen wäre, wäre sie glaubwürdig gewesen.

      Positives Zukunftsdenken :cool:
      Gruß Birgit
      Wer versucht, Allen alles recht zu machen, wird niemals "Everybodys Darling!" sondern höchstens "Everybodys Depp!" (zwiebackdancer)
      Danke - und tatsächlich selbst ausgedacht. Ab und zu trinkt halt auch ein blindes Huhn mal einen Korn - oder so ähnlich :D
      Solche "Enten" kann man aber halt nur am 1. April bringen und dann hoffen, dass halt noch nicht alle ganz wach sind am frühen Morgen.
      Und außerdem war laut meinen Eltern mein erstes Wort als Baby nicht Mama oder Papa sondern Auto.

      Gruß ennis
      Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht (irisches Sprichwort)
      Also ganz so weit hergeholt ist es ja nicht, hab kürzlich in Corralejo immerhin eine Ladestation vor dem Barcelo gesehen. Na, da wird ja demnächst die Elektropost abgehen in Corralejo. ;o)
      Grüssle Micha

      --

      Schon im präfaktischen Zeitalter wusste Mohammed:
      Die Tinte des Gelehrten ist heiliger als das Blut des Märtyrers.
      Nö, ich fahre nie Elektrobus. ;o)

      Ich halte das nach wie vor zudem für den grösstanzunehmenden Schwachsinn, jedenfalls dann, wenn man meint, wie die grossen der Branche, man baue einfach einen Elektromotor der 250 PS leisten muss in ein 2-Tonnen-Auto, dann wird sich schon alles richten.

      Wenn überhaupt, ist die Elektrofahrzeugzukunft klein, wendig, leicht und wird zahlenmässig immer weniger... - solange Batterien als Tanks benötigt werden und es keine Fusion gibt, ist alles andere doch Traumtänzerei.

      Ich sehe schon, dass in der Endstufe dann der Bioraps zuerst vergast und dann verstromt wird, nur damit man dem goldenen Kalb Elektromobilität huldigen kann. ;o)

      Man darf mich gerne schlagen dafür, das ist immer so, wenn jemand sich der ungeliebten Realität annähert.
      Wieso denkt eigentlich niemand über ein Revival der Pferde nach, die sind selbstfahrend und finden sogar die Garage ohne Zutun des Fahrers.
      Grüssle Micha

      --

      Schon im präfaktischen Zeitalter wusste Mohammed:
      Die Tinte des Gelehrten ist heiliger als das Blut des Märtyrers.
      Alles schon mal dagewesen und ist aber heute nicht mehr aufzuhalten.

      Von 1896 bis 1912 erlebte die Elektromobilität ihre Blütezeit und schon zu dieser
      Zeit erreichten die Elektrofahrzeuge eine Reichweite von über 100 Kilometern.

      Fast ein Jahrhundert konnte sich die Elektromobilität gegenüber dem Verbrenner
      durchsetzen und beherrschte zum Schluss den Markt. Doch um 1911 sollte sich dieses Blatt
      wenden und das Ende der Elektromobilität kommen.

      So erfand 1911 der amerikanische Ingenieur Charles F. Kettering den elektrischen Anlasser
      für den Ottomotor, die bisher kraftaufwendige Kurbel fiel damit weg.

      Der Marktanteil elektrisch betriebener Fahrzeuge sank dadurch bis 1920 stark und am
      Ende kam es fast zu einem völligen Stillstand in der Produktion.
      Elektroautos wollte man schon zur Jahrtausendwende bauen. War aber eben nicht umweltfreundlicher als Verbrenner. Es gibt auch gut gemachte Sendungen die beweisen, das es gar keine umweltfreundlichen Autos gibt oder geben wird. Für Kurzstrecken in Ballungszentren sind Stromer evtl. eine Alternative. Die Autos sind ja sparsamer und umweltfreundlicher geworden- NUR- gleichzeitig werden/wurden die Autos immer größer und schwerer. Also werden größere Motoren eingebaut. Geschwindigkeitsbegrenzungen braucht man nicht. Und was die Kanaren angeht, sollten erst einmal die Stromerzeugung umweltfreundlicher gemacht werden und nicht mit alten Schiffsdieseln betrieben werden.
      Nehmt doch bitte die Reaktionen auf einen Aprilscherz nicht alle ernst.

      Wobei ich mir, um doch mal ein wenig ernst zu werden, abseits aller Diskussionen um den Sinn der aktuellen Elektromobilität im Allgemeinen schon vorstellen kann, dass Elektroautos auf Fuerteventura sinnvoll eingesetzt werden könnten.
      Voraussetzung im Sinne der Umwelt wäre natürlich die Stromerzeugung vorwiegend aus Wind- und Sonnenenergie, beides ist ja doch reichlich vorhanden. Auch über die Energiegewinnung durch Strömungs- bzw. Gezeitenkraftwerke könnte man nachdenken.
      Bei den derzeit angebotenen Autos mit reinem Elektroantrieb dürfte es auf Fuerteventura überwiegend auch keine Reichweitenprobleme geben. Wer fährt auf Fuerte schon mehr als 200 km am Tag? Und das Problem nachlassender Reichweite bei kalter Witterung tritt auch so gut wie nie auf.
      Nicht dabei berücksichtigt ist allerdings die Frage, ob Elektroautos, wenn man die Produktion aller Komponenten mit einrechnet, überhaupt umweltfreundlich sind.

      Gruß ennis
      Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht (irisches Sprichwort)

      Detlef schrieb:

      Hätte ruhig ein paar Tage weitergehen können. In diesem Thread steckt soviel Potential...


      Das hatten wir schon mal bei dem schönen Strandbuden Thread. Es gibt leider immer welche, die zum Lachen in den Keller gehen und damit solche Scherzthreads zum Ende führen.
      @Klatschmohn und @susewind sind damit hier aber ausdrücklich nicht gemeint.
      Viele Grüße, Markus

      -el loco de barco :)
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