Job gesucht...

      Job gesucht...

      Hola! an alle :lupf:
      ich (w) bin ganz neu in diesem Forum, und ich plane dieses Jahr noch auf die Insel zu ziehen, dort zu leben und zu arbeiten. Um genau zu sein, soll es Corralejo werden. Ich suche daher einen "richtigen" Job und hoffe, dass mir vielleicht jemand von euch bei der Suche weiterhelfen kann oder Tipps für mich hat. Ich komme aus dem medizinischen Bereich, würde aber lieber was anderes machen. Ich könnte mir z.B. so etwas wie eine Hostelbetreuung oder so vorstellen, bin aber sonst auch für andere Ideen offen. Spanisch habe ich Grundkenntnisse (bin aber am Ausbau dran :thumbsup: ), ansonsten spreche ich deutsch und englisch. Im Sommer will ich nochmal für 3 Wochen auf die Insel, um vielleicht direkt vor Ort nach einem Job zu suchen. Ich weiß, dass es nicht einfach wird...
      Ich habe schon einige Bewerbungen aus Deutschland geschrieben :Comp: - leider ohne Erfolg.


      Vielen Dank schonmal an euch

      Liebe Grüße
      Herzlich Willkommen hier im Forum.
      Leider kann ich nicht mit einem Job aufwarten, aber vllt. hilft Dein 3-wöchiger Besuch der Insel im Sommer. Ich drücke beide Daumen dass Du fündig wirst.
      Gruß Birgit :lupf:
      Wer versucht, Allen alles recht zu machen, wird niemals "Everybodys Darling!" sondern höchstens "Everybodys Depp!" (zwiebackdancer)
      Dürftest Du auf die Entfernung schlicht vergessen können.
      Du musst hier die möglichen Arbeitsplätze einfach abklappern, einen möglichst phantasievollen aber auf die Zielbranche zugeschnittenen Lebenslauf vorbereiten und abgeben (Belege will absolut niemand) und hoffen, dass Dich wer braucht.

      Glaub aber nicht, dass Du einen Festvertrag kriegst, das ist eher die Ausnahme.

      Ohne Spanisch wird aber wenig gehen.
      Allenfalls vielleicht - medizinischer Bereich - in einer deutschen Arztpraxis als Sprechstundenhilfe bzw. einer englischen, falls Dein Englisch gut genug ist.
      Grüssle Micha

      --

      Corazon lleno, barriga contenta - date lo cuenta!
      Komm auf alle Fälle erstmal her nach Fuerte und sondiere die Lage gründlich. Vielleicht solltest du dir mehr Zeit als 3 Wochen nehmen, um einen so entscheidenden Schritt wie eine Umsiedlung vorzubereiten. Mir erscheint dein Vorhaben - gemessen an den hiesigen Verhältnissen - ein bisschen zu blauäugig zu sein.
      Trotzdem viel Glück!
      Blauäugig halte ich noch für stark untertrieben. Wenn ich lese "würde lieber was anderes machen", denke ich gleich an diese Koch Sendungen. Nie was in Gastro gemacht aber ein Restaurant eröffnen. Dazu stark ausbaufähige Sprachkenntnisse. Wenn man dann die Arbeitsmarktsituation auf den Kanaren hinzu zieht, denke ich mal dass das so nix werden kann.

      Aber du kannst uns gerne vom Gegenteil überzeugen.
      Viele Grüße, Markus

      -el loco del barco :)
      Danke für eure Kommentare, aber ich versteht mich glaube ich etwas falsch... mit "ich will etwas anderes machen" wollte ich sagen, dass ich flexibel bin in meiner Jobwahl und nicht sage "das hab ich gelernt - das will ich auch machen". Ich bin einfach offen für Angebote aus alken Bereichen. Und blauäugig in ich wirklich nicht. Mir ist bewusst, dass es nicht leicht wird, aber es ist nunmal in meinem Herzen, seit vielen Jahren. Ich habe auch schon etwas angespart für den Fall der Fälle. Aber ich möchte eben nicht "erstmal auf die Insel kommen und schauen, was passiert" sondern auf jeden Fall nur, wenn ich einen Job habe, auch wenn der nicht auf Dauer ist - aber für den Anfang. Und wenn ich dann vor Ort bin, dann würde ich weiter schauen.
      Das Poblem ist, Du konkurrierst als nicht Muttersprachler um diesselben Jobs, wie die Muttersprachler.
      Das einzige was Dich unterscheidet ist, dass Du Deutsch muttersprachlich beherrschst. Englisch ist kein besonderes Merkmal, das sprechen viele junge Canarios auch.

      Du hast erst Ansrpruch auf 4 Monate Arbeitslosen (paro) - und danach ist Schluss mit sozialer Hängematte (ayuda bekommen erst Personen die älter als 50 sind) - wenn Du 1 volles Jahr gearbeitet hast. Bereits da fängts an, Du wirst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Job über 1 Jahr bekommen.
      Hier hangelt man sich als Hilfsarbeiter (mehr bist Du nicht, wenn Du um die entsprechenden Jobs konkurrierst) von Saison zu Saison. Bei sechs Monaten Probezeit und 9-12 Monaten Zeitvertrag.

      Küchenhelfer, Bedienung, Zimmermädchen, schon Rezeption wird kritisch, dafür musst Du nicht nur rudimentäre Spanischkenntnisse haben.
      Boutique, Ausflusverkaufsagentin, Autovermietung, alles eher dürftig bezahlt und in aller Regel partido, also Früh- und Spätschicht, viel Leben spielt sich da nicht ab, Du verbringst es auf dem Weg zu und von der Arbeit - aber immerhin in der Sonne. ;o)

      Mieten dafür mittlerweile ziemlich hoch. Da bleibt nicht so enorm viel zum Leben.

      Ich persönlich würds nicht machen, ganz ehrlich.
      Arbeiten in der Bunzreplik ist Gold dagegen.

      Nimm lieber das Ersparte und mach ne kleine Weltreise, hast Du vermutlich mehr davon. ;o)

      Das einzige Argument was dafür spräche: Du willst fliessend canarisches Spanisch lernen und lässt Dich das halt was kosten.
      Grüssle Micha

      --

      Corazon lleno, barriga contenta - date lo cuenta!
      Hätten wir nicht weiterhin für unsere deutschen Auftraggeber arbeiten können, wären wir nie auf die Insel gezogen!
      Die hiesigen Einkommensverhältnisse in Verbindung mit den aktuellen Mietpreisen (von der Verfügbarkeit entsprechenden Wohnraums mal abgesehen) lassen einen solchen Schritt kaum zu.
      Wenn dann noch die Sprachkenntnisse nicht in ausreichendem Maß vorhanden sind, ist man ohnehin fast chancenlos.

      Ich wünsche Dir dennoch viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Man weiß ja nie...
      Hey delsol,

      lass dir doch von den ganzen Schwarzsehern hier nicht die Laune verderben. Die meisten werden sich gegen dein Vorhaben aussprechen, das ist ganz normal. Wenn man etwas wirklich will, sich anstrengt und hart arbeitet, dann schafft man es auch, egal wo. Wenn man nur larifari ist, scheitert man auch in Deutschland. Ich kenne einige, die auch mit spärlichen Sprachkenntnissen hier nen Job gekriegt haben. Komm im Sommer hierher, schau dich um, knüpfe Kontakte und dann wird das schon. Zur Not kannst du immer noch zurück.
      Uns hat man damals auch im Familien- und Bekanntenkreis die Hölle heiß gemacht. Wie wir das nur machen könnten ... das sichere Deutschland verlassen ... und dann noch mit zwei kleinen Kindern. Und wir waren weiß Gott nicht gerade gut vorbereitet, und "blauäugig" waren wir auch. Na und? Wir sind immer noch hier.
      Also lass dich nicht entmutigen und zieh dein Ding durch.

      Liebe Grüße
      Sascha
      Einfach wird es nicht. Vielleicht versuchst Du erstmal auf dem Festland Dein Glück, baust Deine Erfahrungen auf und suchst dann von dort im Winter den Sprung auf die Insel? Auf dem Festland hast Du es garantiert einfacher, auch wenn es nur eine "Durchlaufstation" ist. Halte ich für besser auch wenn es nicht Deinem Wunsch entspricht. Ich wollte auch direkt nach Fuerte, bin dann aber vor 4 Jahren in Spanien gelandet. Irgendwann gehts aber auf die Insel, dann für immer und als Rentner im Eigenheim.

      Versuche mal TUI, als Reise***** (komme nicht auf den Begriff) Betreuung vor Ort für Touristen. Wenn Du es in Spanien schaffst, findet sich sicherlich auch eine Möglichkeit, mal auf die Kanaren zu wechseln.

      Solltest Du 10.000 Euro rumliegen haben, wage Deinen Traum, zahle die Miete für 6 Monate und such einen Job!

      @Generation111
      Dumm, aber dafür leben Sie Ihren Traum! Andere sitzen im dunklen Deutschland, nur weil Sie keine Eier haben. Respekt vor solchen Leuten, auch wenn Sie immer wieder scheitern.
      Was sind die Vorteile gegenüber dem Leben in Deutschland, die Du dir auf Fuerteventura erhoffst?
      Für einen Tapetenwechsel oder etwas Abenteuer im Alltagstrott könnte ich mir so eine Auszeit auf Fuerte auch gut vorstellen, aber kaum, wenn ich dort Geld zum Leben verdienen muss. Später einmal als Ruheständler oder für eine berufliche Auszeit liebend gern. Das Leben auf den Kanaren ist ja nicht so viel günstiger als in Deutschland, aber dein Gehalt -solltest Du eine Stelle finden- sicherlich weit unter deutschen Verhältnissen. Hast Du wirklich Lust, dich über einen kaum kalkulierbaren Zeitraum gerade so "über Wasser" zu halten? Es hat seine Gründe, wieso sehr viele junge Canarios ihre Heimatinseln verlassen um in anderen Regionen eine Zukunft aufzubauen. Die Arbeitslosigkeit ist immens hoch, warum sollte man ausgerechnet Dich zu guten Arbeitsbedingungen einstellen? Vermutlich bist du älter als ich und hast bereits mehr Lebenserfahrung sammeln können - aber ich an deiner Stelle würde mein Erspartes lieber für längere Urlaubsaufenthalte investieren und diese vollends genießen, anstatt dauerhaft in der Halbwüste vor sich hin zu vegetieren. Wenn dein Vorhaben scheitert, startest in Deutschland auch wieder von vorne. Halt mit besseren Spanischkenntnissen und an Erfahrung reicher. Aber finanziell um Einiges ärmer. Viel Glück!
      Als ich mich hier in diesem Forum angemeldet habe, um mich nach Tipps und Ideen umzuhören, hätte ich nicht gedacht, dass SOVIEL Nagatives mir entgegen kommt. Wie gesagt, ich gehe weder blauäugig noch ohne Rücklagen oder irgendeine Jobaussicht auf die Insel, aber ich gehe mit vollem Herz und Leidenschaft für die Insel. Deutschland ist zwar meine Geburtsland, aber mein Herz gehört nach Spanien - es ist schwer zu erklären, wenn man selbst dieses Gefühl nicht kennt... aber genau dieses Gefühl ist es, was es mich auch schaffen lässt, da bin ich mir sicher, auch wenn es schwer wird und Geduld kostet.... aber wenns einfach wär, würde es jeder machen und das wär auch nicht gut.

      Danke an die beiden Saschas für die lieben Worte. Ich werde sie beherzigen.
      @'delsol
      du hast doch um unsere Meinung zu deinem Vorhaben gebeten und nicht darum, dir Mut zu machen oder dir nach dem Mund zu reden. Eine Einschätzung der Lage, die nicht der deinen entspricht, nun per se als negativ abzuurteilen, finde ich schon ein bisschen merkwürdig.
      Wozu erbittest du Rat im Forum, wenn du doch offensichtlich nur Bestätigung möchtest?
      Ich habe es gut gemeint mit meiner Warnung, ist nicht so angekommen offensichtlich.
      Ich bin raus.
      @Sascha1980

      Das heisst Reiseleiter, auch wenn Flughafenbegrüssaugust oder Hotelsorgenbegleiter der korrektere Ausdruck wäre. ;o)

      Ja, wenn man so einen Job kriegt, kann das funktionieren, die zahlen zumindest am oberen Rand der Tourismushilfsjobs-Lohnskala auf den Inseln.

      TUI erwartet aber eine kaufmännische Ausbildung, keine medizinische. Und es sind, Wunder geschen immer wieder, ebenfalls Saisonzeitarbeitsverträge, allerdings schweizerische. ;o)

      Interessant was es alles gibt:TUI-Poolprüfer weltweit für die kommende Sommersaison? Was man da wohl macht?
      Schnorchelübungen? Beckenrandcrahstests?
      Man lernt nie aus...
      Grüssle Micha

      --

      Corazon lleno, barriga contenta - date lo cuenta!
      @delsol
      Lass dich nicht entmutigen! Aber akzeptiere die Meinungen und Einschätzungen anderer auch. Letztlich liegt die Entscheidung nur bei Dir und mit den guten oder weniger guten Konsequenzen musst Du allein zurecht kommen.
      Die wichtigsten Dinge hast Du selbst angesprochen: Etwas Erspartes ist gut um für die ersten Monate über die Runden zu kommen. Und bis zum Sommer solltest du Spanisch pauken ohne Ende, denn ohne geht kaum etwas.
      Was die Lebenshaltungskosten angeht sind die Mieten hier zwar kräftig gestiegen, aber ansonsten ist es doch um einiges günstiger als in D (zugegeben, ich wohne in Frankfurt). Du musst allerdings Deine Ansprüche nicht zu hoch schrauben bzw. den wahrscheinlich gewohnten Standard etwas zurück nehmen.

      Aber lass Dich keinesfalls entmutigen. Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist in einem Jahr um viel Erfahrungen reicher und die Ersparnisse ärmer wieder da zu stehen, wo Du jetzt bist. Und das sollte es Wert sein!
      Ziele habe ich genug, leider ist die Munition so teuer.
      @Dorita Selten einer Meinung aber das trifft es.

      Sascha1980 schrieb:

      Dumm, aber dafür leben Sie Ihren Traum! Andere sitzen im dunklen Deutschland, nur weil Sie keine Eier haben.


      Von dumm habe ich nicht gesprochen.

      Ich sitze im dunklen Deutschland. Habe ein sehr gutes Einkommen ohne dafür einen Björnout zu riskieren. Ich habe ein schönes Haus auf dem Land und bis auf das Kackwetter und die Tatsache, dass man doch was arbeiten muss, geht es mir bzw. uns verdammt gut. Soll ich das eintauschen für Exitenzängste auf einer Insel, die mir niemals einen gewissen Luxus bieten kann wenn ich dort meinen Unterhalt verdienen muss? Micha (oh, auch selten einer Meinung) und ERP Markus haben das eigentlich treffend formuliert.
      Für meinen Teil würde ich hier unendlich viel aufgeben. Und wenn ich von den Verdienstmöglichkeiten lese, dann wird mir schlecht. Da kann man hier ja locker das in einem Monat verdienen, was man auf den Kanaren in einem halben Jahr nicht hat. Wenn ich den Schritt wagen würde und dann nicht klar käme, wäre hier zu Hause auch alles weg. Meinen Job zu den heutigen Konditionen würde ich auch nie wieder kriegen. Und das alles aufzugeben, das wäre dann wirklich dumm.

      @Sascha1980 Vielleicht einmal bedenken dass nicht alle die gleichen Voraussetzungen haben. Sowohl positiv als auch negativ. Und somit kann so ein Ausstieg auch eher sinnvoll als auch weniger sinnvoll sein.
      Ob ich Eier habe, mag der ein oder andere individuell beurteilen. Meine Frau und ich haben einen sicheren, gut bezahlten Job. Unserem Sohn können wir einen sicheren Start ermöglichen. Wir leben gut und freuen uns daran.
      Mir sind das Eier genug. Mit 50 brauchen ich keine Abenteuer mehr, die mich ins Verdeben stürzen können und wo das Risiko hoch ist. Es wäre bei mir tatsächlich dumm so einen Schritt zu gehen.

      Wir sind Urlauber und haben keinen Kontakt zu Resis. Von den wenigen, die man auf der Insel ( und anderen Inseln) erlebt hat, und die dort arbeiten hört man vielfach nicht viel Positives. Viel Arbeit, wenig Geld, viel Unsicherheit. Bei einigen jungen Leuten, die ich damals in Tauchschulen erlebt habe, habe ich oft gesagt: Kein Wunder dass ihr hier seid. In Deutschland schon gescheitert.

      Es liegt immer dran, woher man kommt. Unseren hiesigen Lebensstandard könnten wir auf keiner Kanaren Insel auch nur ansatzweise verwirklichen. Klingt arrogant, ist aber so. Und ich komme mit 40h/ Woche aus. Wenn es dann dumm ist und ich keine Eier habe, dann lebe ich damit oder eben ohne sehr gut.

      Amen
      Viele Grüße, Markus

      -el loco del barco :)
      @Micha

      Du wirst lachen! Habe echt mal so jemanden kennengelernt. Ist eigentlich eher ein Job im QM Außendienst.
      Bist im Firmenwagen unterwegs, quer durchs Land und schläfst in den Hotels. Halt ein Single Job. Bist aber angemeldet, also nix Undercover Boss oder so... :huh: Vorher schnell in den Pool pinkeln, ist also meist nicht drin.
      Vorteil an Spanien ist eben der kleine Unterschied zwischen den Brutto-Netto Löhnen. Ich meine ein Reiseleiter hat so 1300 Brutto.
      Kommen dann so 1150 netto bei raus. Wenn man alleine ist und mal was probieren will, gerne. Dafür wird man aber auch 24h am Tag für die Kunden erreichbar sein müssen. Gebietsleiter bei Tui für Fuerteventura gibt es noch. Der Job wird besser bezahlt, aber schwer zu ergattern. Da muss man schon ein paar Jahre gereist sein.
      @delsol
      Ich bin jetzt fast 38. Ich würde es nochmal machen und auch noch früher versuchen! Eventuell wirklich in den Hotels vor Ort fragen. wIrd hart, aber er kann hier und da klappen.

      @Generation111
      Luxus auf Fuerteventura ist eher die Ruhe und die weitläufige Landschaft. Ein Party geiler Millionär wird sich schnell verziehen. Deshalb gehen doch die meisten auf die Insel. (Ich zumindest)
      Rente gibts für mich keine, nur ne billige Bude irgendwo in Sachsen zur Anmeldung für das Sozialamt. Gelebt werden muss dann später mal von Mieten aus Ägypten & Spanien. Ägypten ist auch günstig, wenn wirtschaftlich nicht so einfach.
      Ja, da wäre ein Beamtenstatus super um einfach mal ein Jahr bei Teilbezügen weggehen zu können.
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