e-Bikes / wo kaufen auf der Insel?

      Generation111 schrieb:

      Ich genieße mein Leben. JETZT!


      Genau so, Markus! :thumbsup:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:

      Micha schrieb:

      Der Chip nützt nichts wirklich was, denn das nudelt die Bakterie doch ratzfatz leer.
      Ich denke die Kunst liegt darin, wie beim Auto auch, die Unterstützung sparsam, also soviel wie nötig, aber so wenig wie möglich einzusetzen, das führt zur maximalen Reichweite.


      Auf Fuerteventura hat man natürlich viele Steigungen aber mit einem Bosch Akku (500er) sollte man ohne Probleme 50 km schaffen können. ( für den normal fitten Erwachsenen )
      Die Dinger kosten aber schon 500 Euro einzeln. Daher würde ich bei dem Akku von Markus mal nicht soviel Power einkalkulieren.

      Klar, das Rad von Markus gewinnt keinen Schönheitspreis, dafür klaut es Dir aber vielleicht auch niemand so schnell wie ein 3000 Euro CUBE Rad.
      Achte jedenfalls auf die Sitzposition wegen eventuellen Bandscheibenprobleme. (Rahmenabhängig)

      Versichern solltest Du es trotzdem extra bzw. ein ABUS BORDO GRANIT kaufen.
      @notmygeneration

      Wenn man schon 111 ist, hat man es natürlich mit dem Geldausgeben eiliger, das ist klar.
      Ich hab die beste Zeit davon noch vor mir und da kann es gut gehen wie mit dem Monat - man ist grad mal 100 und schon am Ende des Geldes. ;o)

      Im übrigen hast Du wie jeder Nichtschwabe den feinen Unterschied zwischen sparsam und geizig nicht begriffen. Sparsam ist man, wenn man sein Geld gezielt und grosszügig für Dinge ausgibt, die einem wichtig sind, um bei unwichtigem dafür preiskritisch zu sein.

      Ein E-Fahrrad hat absolut untergeordnete Priorität. Es ist ein Mittel für von A nach B, wie ein PKW auch.
      Ein Motorrad ist da schon eher Hobby, aber auch da stehen für mich die schiere (hier allerdings spassbehaftete) Bewegung im Vordergrund und nicht Chrom und Pillepalle. (Sodass selbst ein 28PS Rollerchen auf Fuerte mehr Spass macht als eine Dose, es hat nämlich ein kg/PS-Verhältnis wie ein Kleinwagen mit 160 PS, was nicht heisst, dass das Drehmoment der 750er zuhause nicht auch einen enormen erotischen Reiz beinhaltet, sodass widerum die 73 PS des Womo völlig ausreichen ;o).

      Ich bin nicht bereit für unwichtiges nennenswerte Finanzmittel zur Verfügung zu stellen, ein Häuschen auf Fuerte (done!) und vielleicht noch eins in Skandinavien, stehen da viel weiter oben. ;o)

      Das hängt damit zusammen, dass ich jetzt lebe. Erwachsenes jetztleben bedeutet nicht jeder emotionalen Regung sofort nachzugeben wie ein Kleinkind. Sondern klaren Geistes sein Jetztsein zu bestimmen und meditativ in dessen Zentrum zu ruhen - um dort Klarheit zu erringen darüber welches Luxusproblem man vielleicht gar nicht erst braucht. ;o)
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!
      @Sascha

      Du sprichst das Hauptproblem der e-Mobilität gelassen aus.
      Die Batterie ist das Nadelöhr und schwächstes Glied der Transportkette. ;o)

      Und dabei gehts nicht nur um Reichweite, sondern letztlich um mögliche Ladezyklen.
      Darüber schweigen alle Anbieter mit grösstmöglicher Diskretion, was mich dazu veranlasst anzunehmen, dass der eigentliche Schwachpunkt exakt hier liegt.

      Wenn man von Laptop-Lithium-Akkus extrapoliert, die allein schon dadurch altern, dass sie unbenutzt - und permanent geladen - im Ladedock des Laptops stecken, dürfte es bei Rädern noch erheblich schlechter sein.
      Was letztlich dazu führt, dass man über die Lebensdauer des Rads enorme Mengen Batteriemüll produziert.
      (Gleichzeitig ist ein e-Rad ohne Batterie aber so unnötig wie ein Kropf, weil man sich mit jedem Rad ohne e-Antrieb leichter bewegt als mit einem e-Rad ohne funktionierender Batterie).

      Seis drum, letztlich hilft nur der Praxistest über 2-3 Jahre, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!

      Micha schrieb:

      @Sascha

      Du sprichst das Hauptproblem der e-Mobilität gelassen aus.
      Die Batterie ist das Nadelöhr und schwächstes Glied der Transportkette. ;o)


      50 KM hin oder her, die fährt man doch eh nicht so oft. Daher würde ich auch da eher auf einen guten Akku setzen. Bosch und Yamaha sind da sehr gut in der Entwicklung.

      Du könntest natürlich einen "Anhänger" ( Wortspiel ....) mit Solarzellen spazieren fahren und somit den Akku immer wieder laden lassen. Da gab es doch mal auf Fuerte diese Bushaltestellen mit Solar... :lol:
      @Sascha

      Von weitem ist ein klassisches e-Fahrrad schwer zu erkennen, da ist sicher eine Dunkelziffer (wahrscheinlich von Leuten, die es selbst mitgebracht haben), mir fallen hier nur regelmässig die Touriroller, Aufsitzscateboards, e-Motorroller (unterschiedlichster Machart) auf, die meinem Eindruck nach aktuell allerdings inflationär zunehmen.

      Einige Fahrradverleiher bieten auch die Fatbikes an, allerdings kosten etwa so viel wie ein Mietauto kleinste Kategorie, also ein extrem schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis.

      Mögen interessant sein, um am Strand entlang zu kurven, aber besitzen ja keine bordseitige Transportvorrichtung für Einkauf usw. - für Residente also eher ungeeignet. Zudem sind sie von Haus aus schon erheblich schwerer als ein Stino-Fahrrad.

      Wäre also eventuell eine Marktlücke, aber ich steig nicht noch auf die alten Tage ins Fahrradverleihgeschäft ein, dafür ist mir meine restliche Lebenszeit zu schade. ;o)

      Wirtschaftlich sinnvoll für alle Seiten könnte das ohnehin nur einer betreiben, der die Grosshandelsspanne am Fahrrad mitnehmen kann (vgl.Sixt in D), man müsste also die ganze Insel mit einem Fahrradverleih überziehen - think big!.
      (Sollen jüngere ran, Ich will hier doch nicht mehr arbeiten oder jedenfalls nur noch das, was mir tatsächlich Spass macht.)

      Du kannst ja umsatteln auf ambulanten Fahrradverleih in Fuerteventura. ;o)
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!
      @Micha denk nur dran, auch wenn du Schwabe bist, geiz ist nicht immer geil.
      Aber das brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen... @Sascha1980 hat vollkommen Recht mit der Qualität des Akkus,
      da sollte man etwas drauf achten. Die andere Sache ist ob man dann auch (fast) täglich das Bike benutzt, damit es sich einigermaßen auch rendiert.
      Bei Beschwerden des Rückens und der Gelenke sind die E-Bikes top. Vor allem wer Probleme mit den Knien hat,so wie ich, hilft das unterstützte Fahren.
      Ich durfte ein paar Tage das (ich glaub) Kettler meines Arbeitskollegen mal nutzen und war positiv überrascht.
      ... es kann alles schneller enden, als wie man denken kann ...
      @johnys-megane

      Um ehrlich zu sein, mich hat am Fahrradfahren bisher immer das Prinzip nach oben buckeln und nach unten treten abgehalten. ;o)

      Allerdings wohn ich halt zuhause auch in einer Gegend wo es zuerst mit fliegenden Haaren bergab geht - nur muss man das nachher halt alles wieder heimstrampeln.
      Und Gegenden mit heftigen Wintermonaten stehen der ganzjährigen Nutzanwendung von Fahrrädern zusätzlich im Weg.

      Da ist die Insel natürlich sehr viel besser geeignet.

      Geiz war noch nie geil, aber Sparsamkeit ist ein schiere Überlebens-Notwendigkeit - oder kannst Du einen Euro zweimal ausgeben? ;o)
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!

      Micha schrieb:

      aber Sparsamkeit ist ein schiere Überlebens-Notwendigkeit


      Grundsätzlich (etwas) sparsam zu sein ist ja ok. Aber ich will mir meinen Teil vom Leben auch nehmen. Und das was ich mir im Job verdiene, ist auch zum Ausgeben da. Und wer sich ein Häuschen auf Fuerte leistet und noch über ein weiteres nachdenkt, muss sicher nicht über sein Überleben nachdenken. Falls doch, ist da sicher an anderer Stelle was schief gelaufen.
      Viele Grüße, Markus

      -el loco del barco :)

      Micha schrieb:

      @Sascha
      Du kannst ja umsatteln auf ambulanten Fahrradverleih in Fuerteventura. ;o)


      Fahrräder würde sich sicherlich irgendwann rentieren, aber da braucht man schon einige. Gewerbliche Versicherung gegen Diebstahl... alles sehr aufwändig für vielleicht 40 Euro am Tag.
      Da sind Autos leider billiger zu leihen und die Urlauber werden nicht fitter, eher fauler.

      Elektrische Gehgestelle wäre noch ne Marktlücke. :)

      Micha schrieb:

      oder kannst Du einen Euro zweimal ausgeben?

      Also beim Einkaufswagen bekomme ich ihn immer wieder :ätsch: :lol:
      Nun ja wenn ich an meine Rentenbezüge denke, die ich vielleicht in 27Jahren erhalte, dann müßte ich schon jetzt noch mehr geizen.
      Natürlich überlegt man sich Anschaffungen/Urlaube etc. was man bereit ist auszugeben, dennoch möchte ich auch LEBEN und nicht nur knausern.
      Aber ich schweife mal wieder zu sehr vom Thema ab... Ich bin überzeugt das du dir dein Wunsch-E-Bike zulegen wirst. Und im Februar 2018 sehe ich mir das Teil dann mal an :five:
      ... es kann alles schneller enden, als wie man denken kann ...
      Leute, wenn ihr wüsstet mit wie wenig ich auskomme, würdet ihr alle zusammen einen Hut aufstellen und was reinwerfen.

      Ich finanzier mir meinen Vorruhestand selbst.

      Leben ist doch keine Konsumveranstaltung.
      Sondern Teilnahme am Universum in der intensivstmöglichen Form. ;o)

      Und der grösste Luxus des Alters besteht eigentlich exakt darin - dafür nicht mehr erwerbsarbeiten zu müssen.

      Aber natürlich ist das Bescheidenheit auf hohem Niveau, klar. Altersarmut sieht anders aus - und ich bin froh dass die aller Voraussicht nach an mir vorbeigeht.
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!

      Micha schrieb:

      Leute, wenn ihr wüsstet mit wie wenig ich auskomme, würdet ihr alle zusammen einen Hut aufstellen und was reinwerfen.


      Das Leben auf einer Insel wie Fuerteventura ist aber auch vom "Konsumdenken" weit weg. Alles ist eben gechillter und ruhiger. Billiger nicht unbedingt, aber eben anders.
      Hier auf dem Festland sieht das schon wieder anders aus. RR, Bentley, Ferrari alles sieht man jeden Tag. Auf Fuerte ist das eher nicht der Fall.
      Auch das Leben "draußen" spielt eine ganz andere Rolle. Weniger Wohnraum ist gar kein Problem in Spanien. In Deutschland macht man von O bis O die Bude zu und hält sich nur drinnen auf.
    Das Forum rund um die Insel Fuerteventura mit Beiträgen, Tipps und Wissenswertem zur Kanareninsel. Registrieren Sie sich in unserem Forum.

    Datenschutzerklärung nach DSGVO