Atlashörnchen

      Markus, die Reiseprofi´s verkaufen Träume und Familien mit Kindern werden begeistert sein, wenn sie die lieben kleinen Hörnchen mit Nüssen füttern können. Wenn die aber jetzt anfangen, von den Schädlingen -vergleichbar mit Ratten in D- sprechen, wird aus dem Traum ganz schnell ein Alptraum und es entsteht kein Kaufvertrag. Also ...... professionelles Verkaufsverhalten, oder?
      :ätsch:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:
      Schon klar, Karl Heinz. Passte nur so gut in den Zusammenhang weil es hier diskutiert wird. Das Problem ist nur das Übertragen von Krankheiten. Da hört der Spaß auf. Dann ist das eben kein professionelles Verkaufsverhalten mehr. Aber mir war das bis vor kurzem in der Tragweite auch nicht bekannt. Ich wusste nur dass die sich explosionsartig vermehrt haben. Mehr nicht.
      Viele Grüße, Markus

      -el loco de barco :)
      Na ja, so lange man nicht anfängt, die Viecher zu streicheln, sollte es eigentlich ohne Krankheiten abgehen. Das Risiko ist also überschaubar! :rau:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:
      Zitat @zwiebackdancer
      "Na ja, so lange man nicht anfängt, die Viecher zu streicheln, sollte es eigentlich ohne Krankheiten abgehen."

      Die Viecher gehen jedem Körperkontakt selber aus dem Weg. Selbst zu den Zeiten als auch ich die Hörnchen gefüttert habe, konnte man die höchstens berühren aber niemals streicheln. Wenn man sich natürlich hinsetzt und das Futter so hält das die Tiere, um an das Futter zu gelangen, auf Körperteile steigen müssen, dann ist doch das Verhalten des Menschen fragwürdig und nicht das des hungrigen Tieres. Wie man sich dann noch Scheiden-Würmer einfangen kann, will ich mir lieber nicht vorstellen.
      Aus der Marokanischen Rezeptesammlung

      Atlashörnchen auf Quito-Art für 2 Personen
      Zutaten 6 Atlashörnchen ohne Fell und Eingeweide
      Kartoffelbrei aus 1 kg Kartoffeln
      150g Mozarella zerdrückt
      1 Zwiebel, geschält
      4 Knoblauchzehen, geschält
      1 weiße Zwiebel, gehackt
      1 hartes Ei
      1 rohes Ei
      Chili Piri Piri
      eine Tasse Erdnußmilch
      1 EL gehackter Koriander
      4 EL Butter
      2 EL Salz
      2 TL mildes Paprikapulver
      0,5 TL Kreuzkümmel
      1 EL Zitronensaft
      2-3 Salatblätter
      1 Tomate
      1 Avocado
      Zubereitung In einem Mixer eine Marinade für die Atlashörnchen herstellen aus dem Knoblauch, Zitronensaft, Kreuzkümmel und einem EL Butter. Die Atlashörnchen gut waschen und mit der Marinade einreiben, mindestens 2 Stunden in der Marinade ziehen lassen. Danach auf heißer Holzkohle grillen. Große Kartoffelkroketten (Llapingachos) aus dem Kartoffelpüree mit dem rohen Ei und zwei EL Butter formen, ein Loch in die Mitte drücken, mit Käse füllen, zudecken, einen Fladen formen und in wenig Fett braten. Butter mit Paprikapulver heißwerden lassen. 2 Drittel der gehackten Zwiebel zugeben, sobald sie glasig ist, die Erdnußmilch angießen. Die Hälfte des Korianders und das gehackte gekochte Ei zugeben. Mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken. Den Chili im Mörser zerstoßen, etwas Wasser zugeben und mit dem Rest der weißen Zwiebel und des Korianders vermengen, zur Sauce geben. Den Teller mit den Salatblättern, der Avocado und der Tomate zieren, die Kartoffelkroketten in der Salsa und die gegrillten Atlashörnchen anrichten.
      "Der Sinn des Lebens ist seinem Leben einen Sinn zu geben!" :lies:
      @fuertetom,
      als Betroffener will ich es erklären:
      Deine Kids gehen vom FKK Strand in die Salzwiesen an die Felsen zum Füttern, klar hat man auf mehrfachen Kinderwunsch extra Erdnüsse gekauft. Wir selber waren ob der Problematik völlig unwissend (sonst hätten wir es ja nie zugelassen) Du achtest aus der Ferne auf deine Kids, siehst sie haben ne halbe Stunde viel Spass und denkst dir nix dabei.
      So einfach ging das. Man ist sich keines Fehlers bewusst und zählt ein paar Tage später die Würmer…
      Deshalb halte ich diese Aufklärung für extrem wichtig, denn erstmal denkst dir nix dabei, sind halt auch soo niedlich. Ich bin aber auch überzeugt, dass allein durch den Handkontakt wie oben beschrieben, Krankheiten übertragen werden.
      Unabhängig davon muss die explodierende Population minimiert werden. Ein Rattenpäärchen sorgt in einem Jahr für eine mehrere Tausend Exemplare große Population, keine Ahnung wie schnell die Hörnchen sind.
      Atlashörnchen-Honig Spiess

      Zutaten (pro Hörnchen):

      1 Atlashörnchen (ausgenommen)

      4 Esslöffel Wildhonig

      1 Teelöffel Salz

      1 Teelöffel Pfefferpulver, weiss

      2 Esslöffel Pflaumenwein

      1 kleine Orange

      Zubereitung:

      Das Atlashörnchen nach dem Töten aufbrechen und sauber ausnehmen. Dann
      das Fell an den Fesseln lösen und gegen den Strich vom Tier abziehen.
      (Also dem Hörnchen im wahrsten Sinne des Wortes, das Fell über die
      Ohren ziehen.) Nun eine kleine Orange filetieren und als Füllung in das Tier
      stopfen, dann den Bauch grob vernähen. Nun das Atlashörnchen der Länge
      nach auf einen Grillspieß spießen und unter ständigem Drehen grillen.
      Eine Marinade aus dem Honig, Wein, Pfeffer, Salz rühren und den
      Hörnchenspieß immer wieder damit einpinseln.

      Guten Hunger! :lupf:

      Frage:
      Erdnüsse gibts ja im Supermarkt.
      Kescher finde ich eher beim Inder?? ?(

      Der nächste (Grill) Urlaub auf Fuerte steht!! :thumbsup:
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