Caleta de Fuste

      Ich kenne den Ort nur sehr oberflächig aber glaube, hier ist der richtige Thread, um an die Insider mal eine etwas diffizile Frage zu stellen.

      Mir wurde einmal von einer eigentlich vertrauenswürdigen Quelle erzählt, dass El Castillo von der KoKo finanziert wurde. Beim Bau der Häuser hätte die Stasi veranlasst, dass unter Putz Überwachungs-Elektronik eingebaut wurde.

      Die Module hätte man damals von einer bekannten Hamburger Firma beschafft.
      Sie wären leitungsnahe eingebaut, könnten temporär deaktiviert werden und seien mit üblichen Ortungsgeräten nicht zu erkennen.

      Ich selbst konnte diese Story nicht verifizieren.

      Hat jemand von euch Residenten schon etwas in dieser Richtung vernommen, die Wand aufgebrochen oder fühlt sich abgehört? 8)
      Barriguita llena, corazón contento, lo demás es un cuento
      Ich bin zwar kein Resident von „El Castillo“, habe deshalb auch noch keine Wand aufgebrochen. Aber wenn ich die Veröffentlichungen des SPIEGELs aus den Jahren 1990 und 1991 verfolge, ist es zweifelhaft oder zumindest spekulativ,
      ob in den Häusern eine „Überwachungs-Elektronik“ eingebaut wurde.

      Hochgezogen hat den damaligen „Ferienpark El Castilo“ samt Jachthafen zwar der Schalck-Golodkowski-Vertraute Ottokar Hermann aus Lugano mit reichlich KoKo-Geldern, aber vornehmlich mit Hilfe seiner Holding Befisa und deren Tochter Inver Canary. Es ist also fraglich, inwieweit die Stasi hier Einfluss genommen hat.

      Anderseits arbeitete Hermann nicht nur im Kunstgeschäft, sondern auch im Technologiehandel. So besorgte er angeblich Passdruck-Maschinen für Dokumente verschiedenster Länder für die Hauptverwaltung Aufklärung (HVA), den
      Spionageapparat des Ost-Berliner Ministeriums für Staatssicherheit.

      Wer sich also jetzt an seine Wand machen möchte …..

      Übrigens: Die 400-Häuser-Anlage in der Bucht von Caleta de Fuste sollten damals 200 Millionen Mark beim Verkauf bringen.

      Dorita schrieb:

      Was machen denn britische Touristen anders als andere, wenn sie sich "tummeln", Markus? Aus meiner Sicht sind das Gäste wie du und ich. Kannst du mir beschreiben, was du meinst mit er Einschränkung "auch"?

      Ich antworte besser hier, Dorit, sonst würde es den Rate-Thread "kaputt" machen.

      Also... ich würde die Bemerkung jetzt nicht so hoch hängen wollen, da unsere Beobachtungen in der Chringuito-Bar natürlich nur zeitlich begrenzt sind.
      Wir waren bis jetzt dreimal dort und jedes Mal sind uns die britischen Landsleute aus unterschiedlichen Gründen recht unangenehm aufgefallen. Man zog die Schuhe aus und legte sie auf den Tisch, oder war stark alkoholisiert und laut. Das sind quasi die Highlights... ;)
      Grundsätzlich habe ich überhaupt nichts gegen Touristen jedweder Nationalität und auch den Briten fühle ich mich generell verbunden, aber diese Erfahrungen möchte ich nicht machen.
      Vielleicht bin ich zu empfindlich, was diese Dinge betrifft, mag sein...

      Dennoch werden wir wieder hinfahren, denn dieser Spot und das Lokal gefällt uns wirklich sehr. :)
      ....Schade! :sorry:
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      :cool:
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