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      Sascha1980 schrieb:

      Ach, das passiert niemals! Auch wenn, wie wollen die solche Summen kassieren? Wenn die Immobilie belastet ist im Grundbuch, dann geht eh nix! Zwangsenteignet trotz Schuldner im Grundbuch, neee das geht auch in D nicht.


      Zwangsgrundschuld für Bussgeld? Behördlicherseits geht das immer. Inwieweit der Betrag bei Versteigerung dann überhaupt nennenswert bedient wird, mal aussen vor.
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!
      @Micha

      Bringt aber nix solch ein Eintrag im Range danach, solange die Grundschuld höher ist als der Wert des Objektes natürlich! Habe ich selber schon gemacht, Absicherung auf eine ausländische Firma, per Brief ist wichtig, nicht brieflos! Den dann nochmals verpfänden lassen von der Firma. Nicht zu verfolgen, nicht zu pfänden egal von wem.
      @Alfons
      Als damaliger Steuerzahler im Ausland (Schweiz) muss man dem deutschen Fiskus immer einen Schritt voraus sein. :whistling:
      Der Staat kann schnell mal neugierig werden und muss nicht wissen, ob das Objekt bezahlt ist oder nicht. (Vermietung & Verpachtung)
      Dann beleihe ich das Objekt doch lieber mit 2 Millionen und habe meine Ruhe. Ich kann ja durchaus einen Firmenkredit in Anspruch nehmen, dort die Zinsen zahlen, aber keine Tilgung! Damit findet keine Rückzahlung statt.
      @Alfons
      Nee! Das war ein Anwalt, der für gewisse "Rocker Gruppierungen" (81) tätig ist. Dort ist sowas ja alltäglich. Deshalb wird Deutschland doch von solchen "Clans" geliebt, weil in Deutschland die Beweislast bei Wertgegenständen auf Seiten des Staates liegt. In anderen EU Ländern ist das nicht der Fall.
      Interessant wird es erst, bei einem Vorkaufsrecht für eine Person im Ausland. :ätsch: (Notariell beurkundet) Durch die Auflastungsvormerkung kommt dann keine Zwangseintragungen mehr davor und fallen demnach einfach raus, falls es verkauft wird und die Person den Kaufvertrag dann annimmt. Gültigkeit unbegrenzt.

      So, OT aber zu Ende, gerne per PN mehr Details. Du wirst aber auch genügend wissen.... 8)

      Sascha1980 schrieb:

      @Micha

      Bringt aber nix solch ein Eintrag im Range danach, solange die Grundschuld höher ist als der Wert des Objektes natürlich! Habe ich selber schon gemacht, Absicherung auf eine ausländische Firma, per Brief ist wichtig, nicht brieflos! Den dann nochmals verpfänden lassen von der Firma. Nicht zu verfolgen, nicht zu pfänden egal von wem.


      Dochdoch, bei einer Zwangsversteigerung muss sich der Vorrangige mit dem Nachrangigen im Zweifel einigen, oder seh ich was falsch?

      Nebenbei: wenn die Bude zwangsversteigert wird, reduziert das die Schuld ja nicht auf Null. Es gibt dann lediglich keine Sicherheit mehr dafür. Und im Zuge einer Zwangsversteigerung zu tilgen, dürfte so ziemlich die schlechteste Variante sein die Schuldsumme zurückzuführen.

      Was aber eine Verfolgung des säumigen Schuldners nicht ausschliesst. Im Zweifel viel Spass damit. ;o)
      Grüssle Micha

      --

      Too old to die young!

      Micha schrieb:


      Dochdoch, bei einer Zwangsversteigerung muss sich der Vorrangige mit dem Nachrangigen im Zweifel einigen, oder seh ich was falsch?


      Wenn das Objekt für 500.000 Euro versteigert werden würde und im 1. Rang eine 2 Millionen Grundschuld steht, bekommt der im 2. Rang Betreiber der ZV keinen Cent. Er darf sogar die Kosten der ZV & Gutachten tragen. Betrieben könnte er, würde aber nix bekommen. Gegen die ZV kann der 1. Rang nichts machen. Deshalb ein Kaufvertrag im Grundbuch. Durch die Auflastungsvormerkung wird quasi das komplette GB geschlossen. Wenn der Eigentümer dann das Haus seiner Frau oder Mutter für 100.000 verkauft und die Gläubiger im 1. Rang zustimmen, passt alles. Dann läuft der Gläubiger oder Vollstrecker im 2. Rang komplett leer aus. Ins GB des neuen Eigentümers kommt er ja nicht mehr.
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