Einen Sommer den ich nie vergessen werde

      Eine Durchsage über den Bordfunk auf Englisch macht darauf aufmerksam, das die Fahrzeugbesitzer von 17.00 Uhr bis17.30 Uhr die Möglichkeit haben ihre Fahrzeuge im Rumpf des Schiffes aufzusuchen.Auch ich nutze die Gelegenheit an meinem Fahrzeug nach dem Rechten zu sehen. Ein Fahrstuhl mit vier Personen und einen Mann der Schiffsbesatzung, der den Fahrstuhl bedient bringt uns in die unterste Etage des beleuchteten, riesig erscheinenden Schiffsrumpf. Alles in Ordnung. Also wieder rauf. Später Nachmittag. Ich durchquere einige Gänge und erreiche das Vorschiff. Ein Nettes Kaffee mit Bar und bequemen Polstermöbeln in blauen Stoff empfängt mich. Rundumblick über den Atlantik unterhalb der Brücke in gemütlicher Ambiente. Gönne mir einen Kaffee solo, indem ich diese Zeilen schreibe. Mit einen träumerischen Blick auf die unendliche Weite des Atlantiks vor dem wellenpflügenden Bug unseres Schiffes das Ende zwischen Himmel und Erde zu erahnen. Ich habe mir gestern beim Einräumen in den Transporter etwas den Rücken verzerrt. Das Aufstehen vom Stuhl fällt etwas schwer. Aber nach zehn Schritten kann ich wieder normal laufen.Irgend etwas in meinem Magen erinnert mich daran , das die“ Abendbrotzeit“ sich nähert.Laut Plan gibt es Abendessen von 20.00Uhr bis 23.00Uhr. Es ist gegen 19.00 Uhr. Scheinbar hat der Wellengang zugenommen. Das Schiff befindet sich in einer stärkeren Auf- und Abbewegung. Ich schätze, Bug und Heck bewegen sich in einer Amplitude von gefühlten fünf bis sechs Metern. Auch ein seitliches Schwanken ist spürbar. Entweder höherer Seegang, oder das Schiff hat zu geringe Beladung, so denke ich als „Landratte“.In einer Flurecke im Kabinenbereich haben die Moslems ihre Gebetsteppiche ausgebreitet und beten gen Osten. An die zwanzig Männer haben sich da kniend in zwei Reihen zusammengefunden und ihr Vorbeter im weißen Gewand nachzusprechen.Mein Weg führt in die Viererkabine zur Nachtruhe, ohne einen meiner Mitbewohner zu Gesicht bekommen zu haben.

      Piloto schrieb:

      Ich finde es schade das zu den einzelnen Themengruppen keine Besucherzahlen mehr angegeben werden. So war doch schnell erkennbar wie groß das Interesse der User am Thema ist.


      Piloto, geh mal direkt ins Forum rein. Dort stehen die Zugriffe und du liegst bei 13.678 oder so ähnlich. :hi:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:
      Genau, da steht bei mir FORUM (direkt nach PORTAL)! :abklatsch:
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      Liebe hilfsbereite User,
      ein großes Dankeschön allen die bemüht sind mir Hilfestellung zu geben, was mich sehr freut.
      Meine letzte Bilschirmansicht glich der,der Darstellung von ERP-Markus. Die jetzige der von Klatschmohn.Habe am PC (Windows10) sicher was verstellt. Bringe den Rechner morgen zum Fachmann um ihn wieder richtig einstellen zu lassen.
      Gruß und Dank Piloto
      Du musst oben in der Leiste auf Forum klicken. Beim Aufrufen, des Forums landest du erstmal im Portal, da siehst du nur neusten Beiträge. Also auf Forum
      klicken, dann erscheinen die einzelnen Rubriken. Rechts siehst du dann die letzten Beiträge zur jeweiligen Rubrik. Runterscrollen bis du deinen Thread findest.
      Da siehst du dann auch die Anzahl der Klicks. Das hat mit deinem Rechner nix zu tun.
      Viele Grüße, Markus

      -el loco de barco :)
      Wir haben den 29. Juli, einen Montag. Es ist der letzte halbe Tag an Bord der “ Accaconia“. Die letzte Nacht hatte mir einen erholsamen und ruhigen Schlaf beschert. Es gab kein sonderliches auf und ab in der Schiffsbewegung. Bestimmt wegen der Nähe zum Festland, das sich in etwa dreihundert bis vierhundert Kilometer Entfernung befindet.Meine zwei Mitbewohner der Kabine hatten wieder andere Bettzeiten als ich. Um Mitternacht wurde kurzzeitig in Folge mein Schlaf unterbrochen und die beiden Spanier beziehen ihre Schlafgemache.Mein leichter Schlaf lässt mich um 5:30 Uhr erwachen. Für meine Ohren eigenartige laute Gesänge, die in ihrer Intensivität den gesamten Bereich des Unterdecks beschallten, ließen mich vollends wach werden. Kein Zweifel. Die“ Muselmänner“ in ihrer zur Meditation auserkorenen Gebetsecke waren, ohne Rücksicht auf noch schlafende Passagiere zu ihrem morgendlichem Gebet „angetreten“. Nach etwa zehn Minuten war das Spektakel beendet.Ein richtiger Schlaf war nicht mehr möglich. So habe ich mich nach einer weiteren Stunde des „Bettwälzens“ zum aufstehen und ausgiebigen Morgentoilette entschlossen. Sonnenschein mit wolkenlosen blauer Himmel ein schwacher Seewind waren die ersten Wahrnehmungen beim Öffnen der schweren Stahltür, die auf das Oberdeck führten. Auf der Leeseite des Schiffes der Anblick über eine schier nicht enden wollende „Wasserwüste“ . Ein Schwarm „Fliegender Fische“, die anscheinend Spaß hatten mit der Geschwindigkeit unseres Schiffes mitzuhalten machten mein früheres Aufstehen noch zu einem schönen Morgengruß an Bord. So an der Rehling stehend, kein Mensch weit und breit hat auch eine Art der meditierenden und in sich gehende Wirkung. Genug frische Seeluft „inhaliert“. Ich suche den Frühstücksraum auf. Bestücke mein Tablett mit den mir schmackhaft zusagenden Frühstücksköstlichkeiten. So „beladen“ beziehe ich einen Fensterplatz mit Morgensonne -Ambiente. Inzwischen kennt man viele Passagiere vom Sehen. Das eine ältere Ehepaar stand vor mir an der Essensausgabe, den Wortfetzen ihres Gespräches folgend litt sie unter Seekrankheit, was die Bestückung ihres Tabletts bestätigte. Der Speisesaal füllt sich zunehmend. Einige Muslimen finden sich ein. Voran ihr Vorbeter mit weißem Gewand und schwarzem Turban, es folgen einige seiner Anhänger. Am Nachbartisch nehmen zwei Deutsche Platz mit markantem Aussehen. Ihr Alter um die vierzig. Sie waren mir auch schon aufgefallen ihrer langen „Haarpracht“ wegen , welche in Dauerwellenform, teils im Zopf oder offen grau meliert ihrem Aussehen die Note von Weltenbummlern verlieh. Sie sprachen ein perfektes spanisch. Ein Schiff ist doch eine sehr begrenzte Sache in seiner Aufenthaltsfläche. Man begegnet sich hier an einem Tag auf See x-mal. Dazu kommt noch das in den zwei oder drei Tagen auf See kaum jemand seine Oberbekleidung gewechselt hat.Aber der Blick vom Frühstückstisch aus dem Fenster lässt im Einerlei der blauen See in der Ferne ein weißes Segel erkennen. Der erste Blickkontakt zu einem Wasserfahrzeug das sich wie wir, weit vom Festland im offenem Atlantik befindet. Meine Gedanken schweifen zu der Crew im winzigen Boot da draußen. Mit fortschreitender Stunde, die wir uns dem Festland nähern, nimmt auch die Vielzahl der Sichtung von Schiffe zu. Container Schiffe, Segelboote, Motorboote obwohl wir noch etwa zwanzig Kilometer von der Küste entfernt sind.Ich begebe mich wieder in die Kaffeebar im Bug unseres Schiffes. Es ist 9:30 Uhr. Am Horizont erscheinen kaum wahrnehmbar erste zarte Umrisse vom Festland. Fotoapparat raus und dokumentieren. 10:00 Uhr der Aufruf von der Kommandobrücke. „Alle Fahrzeugbesitzer bitte zu den Unterdecks zu ihren Fahrzeugen“. Ich folge den Passagieren über eine Treppe im Schiffsrumpf zu meinem Unterdeck drei. Hier steht mein Fahrzeug. Erhalte einen kurzen Anruf meiner Frau. Bin aber zu sehr mit dem Auschecken beschäftigt. Batterie an klemmen, Außenspiegel ausklappen und einstellen. Anlassen und er läuft. Die zuständigen Personen der Schiffsbesatzung winken energisch zum schnellen Verlassen des Schiffes.Wieder festen Boden unter den Füßen werde ich im Hafenbereich nach etwa hundert Meter vom Zoll der Hafenpolizei zum Anhalten aufgefordert. Aussteigen. Sie bitten die Hecktür des Transporters zu öffnen. Ich komme der Aufforderung nach. Sie fragen nach Zigaretten. Meine Antwort „No smoking“ Die Frage ertönt noch einmal. Ich antworte mit einem energischen „No“! Da ich ja auch absoluter Nichtraucher mein lebelang bin. Jetzt soll ich noch die Seitentür des Transporters öffnen. Da ich aber beim Verstauen meiner Utensilien diese derart zugebaut hatte, war ein Öffnen so nicht möglich. So gaben sich die Zollbeamten zufrieden und gaben meine Weiterfahrt frei. Ich verlasse das Hafengelände. Die Wachmannschaft am Ausgang öffnete die Schranke und ich verlasse den Hafen, der bei meiner Hinfahrt nach Fuerteventura mir eine Übernachtung bescherte und damit einen Einblick in die zauberhafte Hafenstadt Cádiz gewährte.Da mir keine Karte zur Hand war vertraute ich beim Verlassen des Hafengeländes meinem Spürsinn. Also nach links auf die Hauptstraße in den drei spurig fließenden Verkehr. Immer links den Atlantik. Ampelkreuzung, neben mir ein Pkw mit Personen von der Fähre. So durchquere ich auf gut Glück die Hafenstadt in Richtung Jerez-Sevilla. Da ein Schild A 04 o.k. Ich folge der Beschilderung, die dann teilweise unübersichtlicher wird, sechs Orte untereinander .Kann nicht alle überblicken, da ja auch noch der Verkehr ist ,auf den ich aufpassen muss. Da wäre ein Navi angebracht . Bringt mir aber meine Frau aus Deutschland erst mit. Auf Fuerte war so etwas ja überflüssig. Also weiter in Richtung Frontera, wo ja der Ankunftsflughafen meiner Gattin sein wird. Jetzt stelle ich fest, das hier einige Orte den Beinamen „Frontera“ besitzen. Ich muss nach Jerez de la Frontera bin aber nicht hinter das „System“ gekommen. Meine weitere Fahrt führt mich auf eine Landstraße. Ich halte an. Es ist inzwischen Mittag geworden. Ich stehe irgendwo draußen, flaches Land. Ein Baum, ungepflegte Landschaft, linker Hand in der Ferne das Meer. Wo bin ich? Meine Karte die ich besitze ist mit ihren großen Maßstab nicht aussagekräftig. Ich wende und fahre zurück zur Fernstraße. Vielleicht finde ich hier Schilder ,die auf Jerez oder Sevilla hinweisen. Da, Hinweisschilder, scheint jetzt die richtige Richtung zu sein. Ich möchte ja zuerst sehen wo sich der Flugplatz befindet und danach einen Campingplatz aussuchen um Quartier zu beziehen. Es sieht so aus als habe ich die richtige Ausfallstraße zum Flugplatz gefunden. Autobahn A 4 , E 5 das irritiert. Fahre ab 12 km. Falsch. Zurück, neuer Versuch. So gab es noch einige Verfehlungen bis dann endlich nach ca. 25 km Irrfahrt, ein Hinweisschild Flughafen, mir den selbigen anzeigte.Um mir einen Eindruck zu verschaffen parkte ich mein Auto am Aeropuerto. Alles übersichtlich, kein Verkehr. Vergleichbar mit kleinen Flughäfen wie Erfurt oder Dresden. Keine Leute in der Abflughalle oder im Parkbereich. Kurzer Anruf in die Heimat und ein Lagebericht.
      Die Landkarten vom ADAC mit Infos helfen mir einen geeigneten Zeltplatz in der Nähe zum Flughafen zu finden. Einer dieser Plätze befindet sich in akzeptabler Entfernung in „Rota“. Etwa 50 bis 60 km entfernt direkt am Atlantik wie sich später herausstellt. Nicht zu verwechseln mit Ronda, dessen Stadt durch eine gigantische Schlucht geteilt ist, worauf ich noch später zu sprechen komme . Nach der Erkundung des Flughafens begebe ich mich auf die Autobahn ähnlich ausgebaute Europa- Straße E 05 in Richtung Rota.Das typische Landschaftsbild Andalusiens, kleine Dörfer, auch einzeln stehende Gebäude oder Bauerngehöfte. Flaches, teils von leichten Hügeln geformtes Gelände mit abgeernteten Getreidefeldern, schon am verblühende, endlos erscheinenden Sonnenblumenfelder deren Blüten ihre sonst so strahlende Auswirkung verloren haben und dem eigentlichen Zweck der Ölgewinnung ausharren. Das Landschaftsbild wechselt zu imposanten Olivenhainen deren geometrischen Formationen bis zum Horizont reichen. Mein Autothermometer zeigt wieder sommerliche 38°C an. Eine kleine Nebenstraße mit so gut wie keinem Verkehr. Mal zwei Radler oder ein Pkw im Pick-up Format, beladen mit Strohballen oder Ackergerät. Wo ist der Camping? Eine Abfahrt, Rota Süd. Fahre einfach mal ab. Ist ja Richtung Meer. Kein Hinweisschild auf einen Camping. Der Ort ist ziemlich groß. Hinweisschilder zum Strand, Surfschulen, Tauchbasen das obligatorische Angebot, aber kein Camping. Die Einkaufsmaile, da eine Tankstelle. Ich fahre sie an. Habe im In- und Ausland an selbigen immer gute Erfahrungen gemacht, wenn es um Auskünfte ging. Eine junge Dame am Tresen. Meine Frage beantwortend holt sie ein Blatt Papier und zeichnet mir die Route zum Camping auf. Muchas gracias señora . Taste mich langsam mit meinem Transporter durch die Stadt bis zum Ortsende. Ich habe das Gefühl, ganz in der Nähe zu sein. Kurze Frage an Passanten, sie erzählen von einem Berg, welchen ich in Schleifen umfahren muss und eine Golfanlage. Ist aber weit und breit kein Berg geschweige eine Golfanlage. Ich fahre weiter raus aus der Stadt. Da sehe ich nach etwa drei Kilometer die goldenen zwiebelförmigen Kuppeln einer pompösen Hotelanlage mit Hinweis auf eine Golfanlage. Ein Kreisverkehr. Ich fahre zu besagtem „gut betuchtem Wohlstandstempel“. Schlagbaum mit Pförtner in Uniform. Ich frage nach dem Campingplatz und erhalte die erlösende Antwort.Ein Infostand am Kreisverkehr versperrt die Sicht auf eine kleine holprige Straße die auch die Tankwartin erwähnte. Ihre breite lässt nur einem Auto den Raum sie zu befahren. Und hier soll der ADAC Camping sein, welcher den Empfehlungen entsprechend den ausgewiesenen Komfort bietet? So geht es mir durch den Kopf. Mein Tacho zeigt 225 km die ich gefahren bin seit meiner heutigen Ankunft auf dem Festland. Die kleine schmale Straße führt an Ödland vorbei bewachsen mit etwa zweieinhalb Meter hohem Bambusschilfgras. In dieser „Wüste“ ein Hotel Neubau. Halb fertig aber schon teilweise bezogen. Die Wäsche auf einigen Balkonen lassen auf Einheimische schließen. Einige Wochenendhäuser, direkt am Fahrweg. Hier hätte ich nie gebaut, was sich später aber als erklärbar herausstellt. Da, der Camping! Tolle Rezeption. Mehrsprachig. Supermarkt, Gaststätte. Ich melde mich an. Erkläre, dass in einigen Tagen meine Frau mit auf dem Camping eintrifft. Also Auto Zelt und vorläufig eine Person und ab Mittwoch zwei. Der Preis 16,60 € p.P. ab Mittwoch dann 22,30 € . Ein Platzwart begleitet mich bei der Auswahl der Plätze. Er bietet mir am Hauptweg der durch einen zwei Meter hohen Maschendraht abgegrenzten Arial etwa 10 Plätze an. Alle mit schon aufgestellten großen weißen Pavillons, deren Sinn mir in den nächsten Tagen klar wurde. Der dritte Standplatz sagte mir dann zu. Nicht weit zum Atlantik, was ich allerdings erst später feststellte. Etwas Schatten und Platz fürs Auto. Hier scheinen hauptsächlich Spanier zu Hause zu sein. Wie soll sich auch an der äußersten Südküste Spaniens und gerade hier an einem touristisch unattraktiven Landstrich des Atlantiks ein Deutscher aufhalten. Aber gerade das macht den Reitz aus, sich in fremden Ländern zu bewegen und ihre Gewohnheiten kennen zu lernen. Also ganz mein Klientel.Da ich im Transporter mehrere Zeltgrößen zur Verfügung hatte, entschied ich mich für das vier Mann Tunnelzelt. Zwei Kabinen Schlafabteil und großem Aufenthaltsraum. Mit Küche, Kühlschrank und Sitzecke. Der Aufbau erfordert eigentlich zwei Personen. Habe mir gesagt,“ D… r du hast schon andere Sachen geschafft. Mit einiger Mühe und schweißnassen Körper ist um halb fünf das Werk geschafft. Das Zelt steht unter dem Dach des Pavillons. Da der 60 Liter Kühlschrank am Auto angeschlossen war , ist die Belohnung ein kaltes Cerveza. Nun noch das Schlafabteil bestücken. Zwei Feldbetten in je eine Kabine, welche nur durch einen Vorhang getrennt ist. Kopfkissen Schlafsack und die „Schlafstube“ ist eingerichtet. Kocher und Kühlschrank noch an die Gasflasche anschließen und der perfekte Komfort ist komplett. Noch ein kurzer Gang zum Strand, der wenige Fußschritte vom Camping sich als goldgelber kilometerlanger Sandstrand entpuppt. Die Sonne ist untergegangen. Es ist 21:00 Uhr. Die Temperaturen sind angenehm geworden. Jetzt beginnt das Leben auf dem Camping. Viele Familien sitzen zusammen erzählen, machen Spiele, oder sitzen bei einem Glas Vino. Eine mit Öl gefüllte Laterne spendet mir das nötige Licht vorm Zelt um meine Aufzeichnungen vom ereignisreichen Tag zu machen. Ein Glas gefüllt mit spanischem Rotwein, die angenehm warme Luft, welche einige hundert Meter vom Atlantik her herüber weht und die spanische Weisen aus der Nachbarschaft die leise herüberklingen, machen den ersten Abend hier auf dem Festland zu einem gelungenen Auftakt mit Besinnlichkeit in wahrhaft spanischer Ambiente.
      Es ist Dienstag, der vorletzte Tag im Juli. Der Schlaf in der Zeltvilla war angenehm und entspannend. Ich suche den Waschraum auf. Sauber und sanitärmäßigen deutschen Ansprüchen entsprechend. Nun erst mal Frühstücken. Ein gut gekühlter Orangensaft, Frühstücksbrötchen von der kleinen Verkaufsstelle, Schafskäse, Wurst und Schinken. Herrliche Kaktusmarmelade und ein starker Kaffee solo eröffnen mein Frühstücksmenü. Alles dies nehme ich genüsslich im gemütlich eingerichteten Vorzelt , mit dem Blick auf die Camper, die den Zufahrtsweg säumen, auf. Kinder spielen im staubigen Sand der Straße. Der stahlblaue und wolkenlose Himmel prophezeit wieder einen heißen Sommertag. Die noch erträglichen Temperaturen nutzend, schlendere ich zum Strand. An größeren durch Hecken und Markisen begrenzte Areale vorbei, in dessen Inneren sich Wohnwagen, Zelte oder Wohnmobile befinden. Ausgestattet für einen längeren Ferienaufenthalt. Viele auch mit Klimaanlagen ausgestattet, der dauerhaften Wärme hier geschuldet. Einige Camper besprühen mittels Wasserschlauch die Straße um den aufgewirbelten Staub durch vorbeifahrende Fahrzeuge einzudämmen. Ich erreiche den Zaun des Campingplatzes. Eine Tür, bewacht von einem im Rentenalter befindlichem redseligen Spanier. Ein Campingstuhl, der eigentlich seine besten Jahre hinter sich hat, gepaart mit einem Sonnenschirm, dessen Strandtauglichkeit der Jahre nicht zu übersehen war. Dahinter angelehnt an einige Bambussträucher, die hier einen regelrechten Wald bilden, ein in die Jahre gekommenes Mofa. Ein freundliche ¡Buenos dias! und eine ebenso nette Erwiderung. Ein aus Holzbrettern gezimmerter Holzsteg im gelben feinkörnigen Sand führt zum Strand. Es sind nur wenige Strandbesucher auf den Beinen. Sonnenhut und Hemd mit einem Stein beschwert, des Windes wegen und das Badevergnügen im warmen Wasser des Atlantiks kann beginnen. Sanfter Wellengang und ein seicht abfallendes Ufer erinnert an die Strände von Fuerteventura. Zurück zum Camping. Mein Rücken ist heute nicht in der besten Verfassung. Sicher gestern beim Aufbau des Zeltes etwas verrenkt. Aber für heute liegen ja keine großartigen Arbeiten mehr an.Es ist halb Zwei. Die Temperaturen im Camping steigen im Schatten auf 36°C. Dazu dieser heiße Wind. Ich entschließe mich runter ans Meer zu gehen um etwas Abkühlung zu suchen. Doch das Meer hat die Temperaturen aufgenommen, so warm das dies auch keine Abkühlung bringt. Im Zelt ist die Wärme unerträglich, trotz des zweiten Daches vom Pavillon. Gott sei Dank kühlt mein Kühlschrank fabelhaft. So kann ich nach kühlen Getränken greifen. An meiner Parzelle eine Art Weidenbusch mit stattlicher Höhe von etwa drei Metern, der etwas Schatten spendet. Dort platziere ich meinen Campingstuhl. Nasse Tücher um den Kopf gewunden machen die Hitze ertragbar. Die Klimaanlagen der Campinggefährte laufen auf Hochtouren. Bei dieser Hitze ist man nicht in der Lage irgend etwas zu machen. Der Camping wie ausgestorben. So vergeht der Nachmittag.19:00 Uhr die Sonne verschwindet langsam am Horizont und Leben auf dem Campingplatz erwacht. Angenehme Temperaturen. Ich gehe Duschen. Hier ist reger Betrieb. Die Erwachsenen sind beim Kochen. Einige waschen in der Küche ihr Geschirr. Kinder tollen umher, oder sitzen mit ihren Handy oder anderer Elektronik auf den Stufen des Sanitärgebäudes. In der Nähe muss ein Militärflugplatz sein. Sind über dem Meer in Küstennähe mit Transportflugzeugen und Düsenjägern am Üben. Ist aber nicht groß störend. Dann ist wieder Ruhe.Der Mond am klaren Nachthimmel erinnert mich mein Feldbett aufzusuchen. Ich verschließe mein Zelt mit den typischen surrendem Geräusch, was Reißverschlüsse hinterlassen, wenn Zelteingänge verschlossen werden und begebe mich zur Ruhe.
      Der Blick aufs Handy, der 31. Juni Mittwoch, heute kommt meine Frau.Sieben Uhr, es hält mich nichts mehr im Bett. Ich habe gut geschlafen .Jedoch wurde es in der Nacht zwischen zwei und drei so frisch, das ich in den Schlafsack gekrochen bin. Ist natürlich relativ wenn man schon fünf Wochen in der Wärme lebt. Auf zur Morgentoilette. Das Duschwasser war noch kalt. Sonst war es immer warm. Ich war sicher zu früh für hiesige Verhältnisse. Mein starker Kaffee solo und Frühstück, das ist immer eine angenehme halbe Stunde. Mein Transporter ist im hinteren Teil noch etwas in Unordnung. Geschuldet durch den Zeltaufbau und dessen Inneneinrichtung. Also lege ich hier noch etwas Hand an.Ich sehe auf meine Armbanduhr. Meine Frau ist um 11:30 Uhr in Leipzig gestartet. Mit Zwischenstop in Palma del Mallorca und Umsteigen in einen anderen Flieger, ist ihre Ankunftszeit hier an der Südküste in Jerez de la Frontera um 16:28 Uhr geplant. Kurz vor 13:00 Uhr mache ich mich auf den Weg zum Flughafen. Habe also genug Zeit um pünktlich anzukommen. Der Weg führt über Nebenstraßen. Ist laut Karte der kürzeste. Eine Tankstelle, mein Blick auf die Tankanzeige sagt mir , das ein Nachtanken sinnvoll ist. Zeit habe ich ja genug bis zur Fliegerankunft. Also rechts ran. Volltanken und noch mal beim Tankwart versichern , das ich auf dem richtigen Weg bin. Alles bestens. Entspannt und mit einen zufriedenem und glücklichem Gefühl meine Liebste bald in die Arme schließen zu können, genieße ich die Fahrt. Die schmale aber tadellos glatte Asphaltstraße führt durch abgeerntete Felder und Weinanbau. Der Motor meines Diesels brummt gemütlich vor sich hin. Spanische Weisen erklingen aus dem Autoradio. Die Straße und Felder flimmern in der Mittagshitze. Hier im Landesinneren ist es noch wärmer. Kein Dorf und kein einzelnes Gehöft zu sehen. Mein Autothermometer zeigt 42°C an. In der Ferne die ersten Hochhäuser von Jerez. Ein großes Ikea Reklame- Banner am großen Mast im Häusermeer. Noch etwa Zehn Kilometer bis zur Stadt.Plötzlich setzt der Motor aus. Das Auto rollt. Ein Startversuch, nichts. Weitere folgen aber alle ohne Ergebnis. Da ein Gehöft und ein großer schattenspendender Baum. Ich steuere meinen Transporter mit den letzten Rollbewegungen der Räder auf den Seitenstreifen der Straße nahe des Baumes. Zwei Autolängen noch und ich hätte im spendeten Schatten des Baumes gestanden. Auch nach einem noch maligem Startversuch tut sich nichts. Was nun. Da nähert sich neugierig ein Junge aus der Toreinfahrt des Gehöftes. Etwa 14 Jahre. Braungebrannt, schwarzes, kurzgeschnittenes Haar. Graues T-Shirt, kurze Hose, deren Betriebsamkeit in nicht immer saubere Umgebungen anzusehen war. Seine bloßen Füße steckten in ähnlich ansehnlichen Sandalen. Ob er noch mehr Geschwister hatte konnte ich nicht erkunden. Seine Erscheinung entsprach jedenfalls diesem Jungenbild.Er nahm sofort mit mir Kontakt auf und half dabei das Auto unter den Schatten spendenden Baum zu schieben. Auch hier im angenehmen Schatten zeigte das Thermometer noch satte 38°C.Ich öffne die Motorhaube. Der Verbindungsschlauch zum Luftfilter war eingerissen. Vielleicht lag es ja daran. Flicke ihn mit Klebeband. Ein neuer Versuch mit Starten des Motors ist erfolglos. Er springt nicht an. Der Junge ständig neugierig mit am Auto und möchte mit helfen. Jetzt interessiert er sich für die Ladung. Mein zweiter neuer Gaskocher fällt ihm in die Augen. Fragt nach dem Preis und möchte ihn am liebsten haben. Da die Hitze eigentlich für Deutsche sehr belastend ist, fragt er mich ob er mir aus dem Haus kaltes Wasser oder eine Cola holen soll. Ich verneine und trinke lieber mein auf etwa 50°C aufgeheiztes Mineralwasser im Fahrerhaus. Was übrigens weniger Schweiß erzeugt, wenn man wie ich sich über einen Monat an die Wärme gewöhnt hat.Da ich das Auto nicht mehr zum Laufen bekomme, eröffnet sich mir ein neues Problem. In ein einhalb Stunden nach meiner Uhr, landet in Jerez meine Frau, was mache ich? Es gibt nur eine Möglichkeit der Hilfe. Den ADAC anrufen, deren Mitglied wir sind. Nach mehreren Versuchen habe ich endlich eine Dame am Telefon. Auf deutsch fragte sie Mitgliedsnummer, Autokennzeichen, Autotyp, Länge , Breite, Gewicht, Baujahr und Standort ab. Ja wo stehe ich eigentlich hier mit meinem Auto. Ich frage den Jungen. Schulterzucken.“ Momento“ er läuft ins Haus und kommt nach kurzer Zeit wieder. Erklärt mir irgend etwas, was ich nicht verstehe. Scheinbar hat das Gehöft hier einsam gelegen an einer Nebenstraße keine korrekte Adresse mit Straßennamen und Hausnummer. Als ich einen Blick in Straßenrichtung werfe, woher ich gekommen bin, sehe ich in etwa hundert Meter Entfernung ein Hinweisschild in entgegengesetzter Fahrtrichtung mit Straßennummer. So konnte mein Standort nach nochmaligem Anruf beim spanischem Ansprechpartner des ADAC schnell ausfindig gemacht werden. Die hilfsbereite Spanierin am Telefon sagte mir , das in etwa zwanzig Minuten ein Monteur erscheint.Es verging aber über eine Stunde. Ich habe nicht mehr auf die Uhr geschaut. Kletterte erst mal in mein Führerhaus. Mein kleiner neugieriger „Assistent“ verschwand im benachbarten Sonnenblumenfeld gegenüber der Straße. Nach wenigen Minuten kam er mit einer Handvoll Sonnenblumenkernen zurück. Setzte sich auf den Beifahrersitz. Bot mir einige an und fing dann selber an zu knabbern. Im Gegensatz zu meinem Bemühen, die Schalen nicht im Auto runterfallen zu lassen, hatte er von Naturell aus in freier Natur aufgewachsen kein Problem mein Auto mit den Spelzen auf Sitz und Autoboden gleichmäßig zu bedecken. Einige laute mahnende und empörte Worte von meiner Seite im Fahrzeug ließen ihn erst erstaunt und dann etwas ängstlich herübersehen. Schnell hatte er dann seine „Schweinerei“ die für ihn wahrscheinlich unverständlich erschien, beseitigt. Jetzt erscheint ein Pkw, fährt vorbei, dreht und hält vor uns an. Ein Mechaniker vom ADAC. Motorhaube auf. Sieht sich den Motor an. Öl, Wasser, Batterie, Lichtmaschine, Anlasser auch genügend Kraftstoff alles o.k. Auto springt nicht an. Er erklärt mir , das er nicht helfen kann und den Abschleppdienst kommen lässt.
      Ein Blick auf meine Armbanduhr. Jetzt wird es Zeit meine Frau anzurufen. Müsste vor etwa einer Stunde gelandet sein. Na ja dauert ja gewöhnlich im Flughafen immer etwas bis man auscheckt. Als ich sie am Telefon habe, ist sie glücklich und fängt an zu weinen, was ich im ersten Moment nicht begreife. Nachfolgend ergibt sich für mich die Erklärung, in welche ungewisse Situation ich meine Frau gebracht hatte. Sie hatte schon etwa zwei Stunden auf dem Flugplatz ohne ein Lebenszeichen von mir gewartet. Telefonisch war ich durch meine Gespräche mit dem ADAC nicht erreichbar. Aber noch schlimmer war, ich lebte immer noch nach meiner Uhrzeit auf den Canaren. Hatte vergessen sie auf Festlandszeit um eine Stunde vorzustellen. So wartete meine Frau nicht eine, sondern schon zwei Stunden auf mich im tiefsten Spanien ohne sich sprachlich verständigen zu können. Weiterhin kannte sie weder meinen Aufenthaltsort, den Camping noch andere Anhaltspunkte. Der Flughafen hatte alle Schalter geschlossen bis zur nächsten Ankunft einer Maschine. So gab es auch vorm Gebäude kein Taxi. Wo sollte sie auch hinfahren. Hier möchte ich die geschriebenen Zeilen meiner Gattin einfügen wie sie, die für sie bedrückende Situation aus ihrer Sicht erlebte.Ich kam pünktlich am 13. 07. 2013, 18.28 Uhr in Jerez auf den Flugplatz an. Am Ausgang habe ich D… sehnsüchtig erwartet. Ich kam durch die Schiebetür, kein D… weit und breit. Im ersten Moment habe ich gedacht, sicher eine Reifenpanne oder sucht einen Parkplatz… Nach 20 min. rufe ich auf seinem Handy an. „Diese Nr. ist nicht vergeben.“ In diesem Moment schossen mir die schlimmsten Gedanken durch den Kopf. Er wird wohl nicht erstochen worden sein und ausgeraubt? Die Täter haben sicher schon eine spanische Karte in das Handy getan. Ich schaue auf den Flugplan. 21:00 Uhr kam noch eine Maschine aus Madrid. So lange ist der Flugplatz bzw. die Halle ja noch geöffnet. Dann gehe ich zur Polizei. Nach zwei Stunden klingelt das Handy. D… war am Apparat. Mir kamen vor Erleichterung die Tränen. Der Transporter ist liegen geblieben. Hat den ADAC angerufen und wartet nun auf den Abschleppwagen.Sie sagte dann noch zu mir: „Nun ist es egal wie lange es noch dauert, ich weis das du kommst“. Nach 20 min kommt der Abschleppwagen. Der Transit wird aufgeladen. Ich steige vorn beim Fahrer mit auf den Abschleppwagen. Die Fahrt geht Richtung Jerez ins Gewerbegebiet. Eine Sackgasse. Rechts und links große Hallen. Vor einer dieser hält unser Abschleppwagen. Die Tore sind weit geöffnet. Mehrere Abschleppwagen und einige abgeschleppte Autos, deren Dienst sie auch ihrem Besitzer versagt hatten. Wie geht’s nun weiter? Ich wurde von einem jungen Spanier, welcher aus einem im Eck der Halle installierten Büro erschien, gefragt ,ob ich ein Taxi brauche? Ich bejate , zum Flughafen. Dort könnte ich mir erst mal einen Mietwagen leihen. Jetzt musste ich aber genau überlegen welche notwendigen Dinge ich für die nächsten Tage benötige, aber die noch im Transporter sind. So kamen drei Transportkisten mit Geschirr, anderen Gegenständen, ein Sonnenschirm, Schwimmring und acht Liter Trinkwasser zusammen. Kaum hatte ich alles ausgeräumt erschien das Taxi. Ein Mercedes. Kofferraum und hintere Sitzbank voll bepackt. Ab zum Flughafen, es war inzwischen 19:30 Uhr als wir am Aeroporto ankommen. Da hier kein langes Parken möglich ist entstand am Gehsteig zur Abflughalle ein großer Berg meiner Utensilien. In der klimatisierten Halle erblickte ich meine Frau Mutterseelen alleine ein Buch lesend. Draußen war es noch so warm, „das es einen erschlägt“ wie meine Frau sich äußerte. Es war eine tolle und liebe Begrüßung. Da ja noch ein Flugzeug erwartet wurde, war auch der Schalter für Mietwagen geöffnet. Wir mieten einen VW Polo, Abschleppen Unterkunft ect. werden vom ADAC bezahlt (Unterkunft für uns nicht, da wir hier Campingurlaub machten und uns nicht auf der Durchfahrt befanden.) Unser „Berg“ vorm Gebäude, unbewacht, war noch vollzählig vorhanden. Also verstauten wir alles samt zwei Koffer meiner Frau. Noch beim Einräumen ins Auto, hielt ein Taxi neben uns. Selbiges was mich hergebracht hatte und der nette Taxifahrer übergab uns ein Sechserpack Mineralwasser, welches ich im hinteren Fußraum des Autos vergessen hatte. Alle Achtung vor den Taxifahrern von Jerez ! „¡Muchas gracias señores!“ So nun ab nach Rota zum Camping. An der Rezeption erkläre ich kurz, das ab morgen meine Frau mit hier campiert. In unserer Nachbarparzelle hat sich eine Familie mit kleinem Mädchen und großem Zelt niedergelassen. Landsleute. Kurze Begrüßung und einige Worte. Uns ist nach dem Ereignis reichem Tag nach Schlaf. 22:00Uhr wir gehen schlafen.
      Danke Piloto für Deine Erzählungen. :thumbup:
      Immer wieder schön zu lesen, auch wenn es in diesem Abschnitt etwas "kompliziert" wurde :whistling:
      Wenn einer eine Reise tut....... oder viele Reisen ;)

      Bitte weiter so :Comp:
      Gruß Manu

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      "Freunde sind die Familie die wir uns selbst aussuchen"
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