El Jurado

      Natur pur

      Ein überwältigender Eindruck vermittelt sich, wenn man am Ziel ist,
      beim Naturschauspiel des
      El Jurado.
      Man kann seine Fuß-Wanderung dorthin getrost beginnen mit dem Besichtigen der "Guanchen-Höhlen" von Ajuy. Nachdem man beim Rückweg von den Höhlen wieder die Aufwärts-Treppen hinter sich hat, wendet man sich nach links und klettert den Hang hinauf (es führt ein kleiner Pfad, aber auch ohne Pfad kann man hinaufgelangen.)
      Man geht den Zaun nach links bis zum Ende und klemmt sich um die Ecke und befindet sich auf dem freien großflächigen Plateau. Dort oben geht man an der großen Bucht der Höhlen entlang, die man ja gerade verlassen hat und bleibt danach in dieser Richtung (links liegt immer das Meer).
      Man gelangt an eine Stelle in der in die Tiefe gehende Löcher gebohrt sind, die nur dürftig abgedeckt sind mit Holz und 'Stahldeckeln.
      Ein kleiner barranco muss überquert werden.
      Weiter geht´s auf der Höhe und man gelangt so an einen Abhang, der zu diesem Naturereignis führt. Von oben sieht man vorerst nur einen riesigen Felsklotz am Meeresufer stehen, davor eine Geröllfläche.
      Vorsichtig klettert man mit Händen und Füßen hinab.

      Den Weg einschließlich Höhlen sollte man vormittags beginnen. 4 Stunden einplanen,
      Wasser und etwas "Marschverpflegung" sollte dabei sein. Es genügen Turnschuhe.
      Den Rest erklären die folgenden Fotos.

      Pantalla :lupf:











      Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      -Antoine de Saint-Exupéry-
      Von Ajui zur Pena Horadada zum Arco del Jurado


      das Ziel ist in Sicht


      die beiden Leutchen vor dem Felsen wirken wie Zwerge


      die Idylle im Tor täuscht...


      denn der Atlantik brodelte

      Das Auto ließ ich in Ajui stehen und so konnte ich die Schönheiten dieser Tour voll geniessen.
      Diese einfache schöne Wanderung gefiel mir sehr gut. Bis zu den Höhlen waren relativ viele Leute unterwegs, aber nach den Höhlen auf dem ungefährlichen Klippenweg war fast niemand unterwegs, Die tiefen Löcher ohne Absicherung oben auf den Klippen sollte man allerdings unbedingt meiden.
      Man muß nicht zum Felsentor hinunterkraxeln, es ist besser, wenn man oben weiter geht bis zur Piste, die vor dem Tor endet.
      Im Rother Wanderführer wird die Tour (Nr. 16) als sehr einfach beschrieben. Das war auch mein Eindruck, obwohl es an diesem Tag sehr windig war und jederzeit konnte es zu regnen beginnen.

      Gruß
      inselchen
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