Tuifly

      Vor ein paar Jahren habe ich noch ähnlich gedacht, wie viele hier, aber mittlerweile ist es mir schnurzegal, mit wem ich nach Fuerte komme. Meine Kriterien sind die -für mich passende- Abflugzeit, der Preis (inkl. der sonstigen Bestandteile wie Gepäck, etc.) und dann .... vielleicht die Airline. Wir sind jetzt schon mehrfach mit Sunexpress und Small Planet -teils gewollt, teils ungewollt- geflogen und haben bislang keine Probleme gehabt. Auch die Verständigung mit dem Flugpersonal hat geklappt (Deutsch, Englisch, Hände und Füße).

      Bei all den eingesetzten Maschinen ist doch letztlich wichtig, dass sie sicherheitstechnisch den Standards entsprechen und dass das auch entsprechend überwacht wird und da muss ich den Aufsichtsbehörden und den Fluggesellschaften ein Stück weit vertrauen. :winkwink:
      Diese meine Meinung ist vollkommen subjektiv und kann nicht als Allgemeingültig angesehen werden. Das Lesen meiner subjektiven Meinungsäußerung ist nicht gesundheitsgefährdend und verstößt gegen keine Forumsregeln; Nebenwirkungen sind unbekannt aber nicht ausgeschlossen.
      Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! :nw:
      :cool:

      psycho48 schrieb:

      Cofeter schrieb:

      Sorry, was ist daran kurios? Lebt Ihr in dem Glauben, dass nur deutsche Maschinen mit deutschen Piloten und Crew fliegen können? Schon etwas weltfremd in einer globalen Welt

      So weltfremd bin ich gar nicht. War nicht mein erster Flug. Kurios fand ich die zunehmende Globalisierung: In vielen Jahren nur TUIfly; dann über TUIfly mit tschechischen Flugzeugen geflogen; jetzt über TUIfly gebucht, mit einem portugiesischen Flieger geflogen, aber mit spanischer Besatzung.
      Das war auch keine Kritik. Mir hat's gefallen. Personal super, Flugzeug ok, beste Landung (super sanft) seit Jahren.

      Stella2012 schrieb:

      Wenn der Versuch Kaffee ohne Milch ohne Zucker und ohne Rührstab in deutscher Sprache scheitert ist das mehr als fragwürdig denn was geschieht wenn die Maschine in Schwierigkeiten gerät

      Naddi3009 schrieb:

      Man bedenke einen eventuellen Notfall eines Passagieres an Board,Herzinfarkt oder sonstiges.wenn man sich da schlecht bis garnicht verständigen kann....übel.

      Zur Ehrenrettung der Flugbegleiter: Alle sprachen englisch.


      Irgendwas läuft hier ausm Ruder...naja,jeder wie er meint :)
      Es gibt doch nur 1 Argument für den Einsatz der europäischen Standby Airlines alternativ zu den gebuchten Urlaubsflieger:

      Gewinnmaximierung

      Eigenes Personal mit gültigen Tarifverträgen wird nach und nach nicht mehr benötigt.

      Die Standby-Airlines bieten so interessante Kostenstrukturen, dass es sich weniger rechnet, eigene Maschinen vorzuhalten und
      einzusetzen. In verkehrsschwachen Jahreszeiten werden die Verträge mit den Standby-Airlines einfach pausiert.In Hochsaisonzeiten oder bei Ausfall eigener Flugzeuge nmmt man, was der Markt hergibt und wenn es nicht anders geht, gerade das, was noch eben über eine Zulassung verfügt. Überwachung durch Aufsichtsbehörden in aufstrebenden EU-Ländern? Möchte ich im Detail gar nicht wirklich wissen.

      Halte es für einen glücklichen Umstand, dass all dies bisher ohne größere Probleme abgelaufen ist. Wenn man von tagelangen Verspätungen und Flugausfällen mal absieht.

      Der volkswirtschaftliche Schaden in Bezug auf Arbeits- und Freizeit, dass diese Zeitdiebe zu Lasten von uns Passagieren veranstalten, ist noch gar nicht ermittelt.

      Das alles einfach so zu tolerieren, ist eine Möglichkeit. Mir gefällt das momentan nicht.
      @zwiebackdancer
      hat ja Recht, eigentlich ist es schnurzegal welche Airline mich auf die Insel bringt, runter kommen sie alle, es ist noch keiner oben geblieben, und Abflugzeit, Preis, Gepäck, Sitzkomfort sind mir wichtig, erst dann kommt die Airline. Und gigantische Verspätungen etc. drohen mir auch bei Condor, Eurowings, TUIfly, Germania etc. Und deutsches Personal ist mir nicht wichtig, schließlich ist die Fliegersprache englisch und nicht deutsch. Ich finde auch Senioren 60 + zu denen ich ja auch zähle, können mal einen Englischkurs besuchen und ihre eingeschlafenen Englischkenntnisse auffrischen, ich plane das jedenfalls für meinen Ruhestand nächstes Jahr, nicht das ich nächstes Jahr auf unserem Flug nach La Palma den Notausgang nicht finde weil da Emergency Exit draufsteht. Nix für ungut. H. W. F.
      @justizfachwirt

      Keine Frage, Verspätungen kommen bei jeder Airline mal vor. Und das ist ja auch nicht zu beanstanden, denn Sicherheit geht immer vor.

      Wenn aber zu eng getaktete Flugpläne, Flugpläne ohne dahinterstehenden ausreichend dimensionierten Maschinenpark, wartungsanfällige und über Monate mit Flugstörungen glänzende Flugzeuge zum Konzept einer Airline gehören, dann fehlt mir dafür dann das Verständnis.

      Nach airberlin hat z.B. Smallplanet über ein beantragtes Insolvenzverfahren Ausgleichszahlungen für diese massiven Verspätungen und Flugstornierungen gegenüber ihren Passagieren ausgehebelt. Das kann nicht der Sinn der EU-Verordnung sein, die die Airlines in Europa zu mehr Pünktlichkeit durch Verhängung von Ausgleichszahlungen anhalten will. Wer monatelang Zahlungen verschleppt und Ansprüche negiert, handelt aus meiner Sicht rechtswidrig.
      Ob da auch Insolvenzverschleppung reinspielt, haben andere zu beurteilen.

      manana schrieb:

      Es gibt doch nur 1 Argument für den Einsatz der europäischen Standby Airlines alternativ zu den gebuchten Urlaubsflieger:

      Gewinnmaximierung
      ...


      Bitte Zitate kurz halten
      Gruß ennis


      Genauso ist es - ich sehe das auch überaus kritisch.

      Die Erlaubnis, einen Flug im Ausnahmefall von einer anderen Gesellschaft durchführen zu lassen, ist doch ursprünglich dem Gedanken geschuldet, bei einem Problem dennoch fliegen und die Passagiere transportieren zu können.

      Nun machen die Gesellschaften daraus aber die Regel und missbrauchen damit den Ursprungsgedanken. Ich hoffe sehr, dass sich das irgendwann wieder ändert - und zwar bevor irgendeine dieser dubiosen Standby-Airlines auf einem Flug mal einen Totalverlust erleidet. Denn das mit den angeblich "gleichen Sicherheitsstandards" scheint mir doch ein allzu dehnbarer Begriff.

      Dafür bezahle ich dann auch gerne mehr als die manchmal absurd niedrigen Preise.
      Hallo Ihr Lieben,

      leider muß ich unseren Fuerte-Urlaub stornieren. Vielleicht hat jemand Interesse an unseren Tui Fly Flügen für 2 Personen.
      Hinflug: Düsseldorf (DUS) > Fuerteventura (FUE) 24.11.2018 06:00 - 09:30 X3 2116 TUI fly Rückflug: Fuerteventura (FUE) > Düsseldorf (DUS) 08.12.2018 10:30 - 15:50 X3 2117 TUI fly
      2x Gepäckstück(e) á 20 kg 2x 1 Snack + 1 alkoholfreies Getränk 2x TYPF
      2x Gepäckstück(e) á 20 kg 2x 1 Snack + 1 alkoholfreies Getränk 2x TYPF

      Gebucht ist der Perfect Tarif und XL-Sitzplätze für Hin-und Rückflug. Preis VB 350 Euro.

      Liebe Grüße
      Fuertehunde
      Ich glaube @manana hat mir mal gesagt, dass Flüge - wenn man diese (auf einen anderen Namen) umbuchen möchte - immer zum tagesaktuellen Preis umgebucht werden können. ?( :hm:
      Ich musste nämlich auch mal einen Flug stornieren.
      Gruß Birgit
      Wer versucht, Allen alles recht zu machen, wird niemals "Everybodys Darling!" sondern höchstens "Everybodys Depp!" (zwiebackdancer)
      Stimmt so im Prinzip. Liegt aber an den Bedingungen bei TUIfly.
      Mal nachlesen hier ab Punkt 7

      tuifly.com/de/service/bestimmungen_abb_tuifly.html

      Bedeutet, daß bei einer Übertragung die Person
      auch direkt bei der Airline praktisch preisgleich buchen kann.

      Bei einer Stornierung bzw. Nicht-Inanspruchnahme der Flüge kann man zumindest noch Steuern/Gebühren von der Airline nach dem Flugtermin zurückverlangen.

      Man sollte also überlegen, ob man selbst durch Umbuchung des Fluges
      auf einen späteren Zeitpunkt (Zeitraum beachten) nicht besser wegkommt.
      Kleiner Nachtrag: Die nicht genutzten Extras wie XXL möglichst auch erstatten lassen.
      Werden im Allgemeinen ja anderweitig genutzt und bleiben nicht leer.
      Bei einigen Airlines kann man nicht stornieren, sondern der Flug verfällt.
      Und den Antrag auf Erstattung dann zeitlich nach dem letzten (Rückflug-) Termin stellen.
      So steht es in den Stornobedingungen bei TuiFly:

      "Sollten Sie Ihre gebuchten Flüge nicht antreten können, so erhalten Sie die für den nicht genutzten Flugabschnitt erhobenen passagierbezogenen Steuern und Gebühren zurück. Dazu wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 15 (CHF 21/GBP 13/USD 21/CZK 370/SEK 140) pro Person und storniertem Flug erhoben. Die Ticket Service Charge wird nicht erstattet."

      Manchmal betragen die Steuern und Gebühren nur einen kleinen Bruchteil des Flugpreises, so dass hier bei der Stornierung keine Rückerstattung mehr erfolgt bzw. die Bearbeitungsgebühr oftmals sogar den Rückerstattungsbetrag übersteigt.

      Was aber auf jeden Fall rückerstattet wird, sind die Kosten für die XL-Sitze und sonstigen gebuchten Extras.

      Ich würde hier bei der Service-Hotline anrufen und gezielt nach den Möglichkeiten der Umbuchung, Stornierung etc. nachfragen.
      Schlimmer geht immer :D
      Unser Anwalt hat auch bei einem eigentlich nicht stornierbarem Flug das Höchstmögliche heraus geholt. Allerdings stellen sich i.d.R. die Airlines erst einmal stur und verweisen auf ihre AGBs. Forderungen des Kunden werden erst einmal ignoriert, Mails und Briefe bleiben unbeantwortet. Da gibt dann schon ein Großteil der Kunden auf. Erst wenn man einen Anwalt einschaltet, bekommt man - wenn man Glück hat - sein Recht. Das erfordert einen langen Atem und evtl. eine Rechtschutzversicherung.
      Schlimmer geht immer :D
      Paderborn: TUI Fly ersetzt Small Planet Airlines
      Donnerstag, 11.10.2018
      Vor
      dem Hintergrund der unsicheren Situation rund um den insolventen
      Charterflieger Small Planet Airlines setzt TUI am Flughafen
      Paderborn/Lippstadt nun auf den eigenen Ferienflieger. TUI Fly kehrt
      nach acht Jahren an den ostwestfälischen Airport zurück und bietet für
      den Winter Flüge auf die Kanaren und nach Ägypten an.

      Start ist
      laut einer Mitteilung der Airline am 2. November mit einem Erstflug nach
      Fuerteventura. Angeboten werden außerdem Direktflüge nach Teneriffa,
      Gran Canaria und Hurghada.

      Eigentlich hatte der Reisekonzern
      Vollcharterflüge mit Small Planet ab Paderborn geplant. Diese Pakete
      seien nun auf TUI Fly umgebucht worden, sagte Unternehmenssprecher Aage
      Dünhaupt auf Anfrage. Für den kommenden Sommer sei aber noch unklar, ob
      die TUI-Airline weiterhin Flüge aus Ostwestfalen anbiete oder auf eine
      andere Fluggesellschaft zurückgreife. Auch für den Flughafen
      Leipzig/Halle, wo nach bisherigen Planungen ebenfalls eine
      Small-Planet-Maschine für TUI stationiert werden sollte, wird sich der
      Veranstalter wohl nach einem anderen Partner umschauen.

      Derweil
      wurde bekannt, dass es vier Interessenten für die von der Pleite
      bedrohte Airline gibt – darunter das Logistikunternehmen Zeitfracht.

      Aus touristik aktuell
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